An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Heute die Endgegener-Klausur sensationell bestanden. Ergebnisse gibt's zwar wie immer erst in einem gefühlten halben Jahrhundert, aber so wie ich da abgegangen bin 
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@ Azazel:
Dann möchte ich aber wissen, wie du dann die arbeitslosen Studenten oder Studienabbrecher finanzierst.
Ich mein Geld einstreichen um sich nen Uni-Leben zu gönnen und später einfach nicht arbeiten gehen und das Geld behalten - das kann es wohl auch nicht sein.
Dann möchte ich aber wissen, wie du dann die arbeitslosen Studenten oder Studienabbrecher finanzierst.

-
Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Dan.n möchte ich aber wissen, wie du dann die arbeitslosen Studenten oder Studienabbrecher finanzierst
Wenn ich hier ein vollständiges ausgearbeitetes, funktionierendes Konzept in der Schublade hätte, wäre ich erfolgreicher Politiker.
Ich mein Geld einstreichen um sich nen Uni-Leben zu gönnen und später einfach nicht arbeiten gehen und das Geld behalten - das kann es wohl auch nicht sein.
Ach so, wie ist es denn jetzt ?
Wenn ich hier ein vollständiges ausgearbeitetes, funktionierendes Konzept in der Schublade hätte, wäre ich erfolgreicher Politiker.
Ich mein Geld einstreichen um sich nen Uni-Leben zu gönnen und später einfach nicht arbeiten gehen und das Geld behalten - das kann es wohl auch nicht sein.
Ach so, wie ist es denn jetzt ?
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Jetzt zahlt man bis zu 500€ zzgl. irgendwelchen weiteren Gebühren (Solidarität und so'n KramAzazel2k hat geschrieben: Ach so, wie ist es denn jetzt ?
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Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Gevatter: Ist aber nicht flächendecken. In Rheinlandpfalz gibts z.b. keine Studiengebühren. In einigen anderen Bundesländern ebenfalls nicht. Stimmt also nicht ganz, die Kosten trägt noch immer der Steuerzahler sprich: auch jeder Nichtstudent der Berufstätig ist darf dem Rest das Studium finanzieren.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Wieso sollte das nicht so sein? Jeder Mensch der arbeitet, finanziert andere Menschen mit. Ob es Arbeitslose, Menschen in Rente oder Studenten sind, wobei letztere später schliesslich auch ihren Teil zurückzahlen in Form von höheren Steuern, ist doch egal. Es ist nunmal so: Für sich selbst allein verdient hier keiner. Aber allein auf "unseren" Schultern kannst du das jetzt nicht abrollen.
Als wären Studenten Sozialschmarotzer, so hört sich das bei dir irgendwie an.
Als wären Studenten Sozialschmarotzer, so hört sich das bei dir irgendwie an.
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Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Zunächst sollte man schon unterscheiden ob jemand, im Normalfall, ohne sein Zutun in einer bestimmten Situation ist. Was du eben bei den Arbeitslosen (in der Theorie) hast. Ein Student sucht es sich aus. Er möchte studieren. Warum soll ich also weiterhin, bei steigenden kosten, einen Großteil oder auch das ganze tragen ? (wobei das ICH hier allgemein für den Steuerzahler steht).
Ich kann schlecht von einem Arbeitslosen Kohle verlangen um ihm sein Hartz IV zu bezahlen, aber ich kann sehr wohl von einem, anschließend arbeitenden, Studenten einen Teil der von ihm verursachten Kosten wieder zurück fordern.
Ich bezeichne keinen Studenten als Sozialschmarotzer, da holst du sehr weit aus und interpretierst in irgendwas viel zu viel hinein. Aber wie gesagt: ich sehen nicht ein einem Studenten seine Zukunft zu finanzieren. Schließlich bezahlt man später auch Kohle wenn man zum Arzt muß. Den Architekten bezahle ich ebenfalls extra, genauso wie den Rechtsanwalt. Abgesehen davon, dass dies auch alles Berufe sind, in welchen man mehr verdient als der durchschnittliche Arbeitgeber.
Wer sich zu höhrem berufen fühlt, kann das gerne tun, soll dann aber bitte auch den größten Teil der kosten selbst tragen sofern er irgendwann dazu in der Lage ist.
Ich kann schlecht von einem Arbeitslosen Kohle verlangen um ihm sein Hartz IV zu bezahlen, aber ich kann sehr wohl von einem, anschließend arbeitenden, Studenten einen Teil der von ihm verursachten Kosten wieder zurück fordern.
Ich bezeichne keinen Studenten als Sozialschmarotzer, da holst du sehr weit aus und interpretierst in irgendwas viel zu viel hinein. Aber wie gesagt: ich sehen nicht ein einem Studenten seine Zukunft zu finanzieren. Schließlich bezahlt man später auch Kohle wenn man zum Arzt muß. Den Architekten bezahle ich ebenfalls extra, genauso wie den Rechtsanwalt. Abgesehen davon, dass dies auch alles Berufe sind, in welchen man mehr verdient als der durchschnittliche Arbeitgeber.
Wer sich zu höhrem berufen fühlt, kann das gerne tun, soll dann aber bitte auch den größten Teil der kosten selbst tragen sofern er irgendwann dazu in der Lage ist.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Sooo. Da ich später auch mal studieren will, und dazu noch ein paar fragen habe hoffe ich das mir hier geholfen wird .
Also zurzeit mache ich noch eine Lehre als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Wenn diese im Januar 2012 beendet ist möchte ich gerne studieren. Ist zwar noch ne weile hin aber ich will ja wissen was auf mich zu kommt
Ein Voll Abitur habe ich nicht gemacht allerdings ein Fachabitur mit Fachrichtung Metalltechnik ( E-Technik gabs damals an unserer Schule noch nicht).
Also meine erste und wichtigste frage ist:
Kann ich mit Fachabitur schwerpunkt Metall an einer FH überhaupt E-Technik studieren? Ein Lehrer meinte zu mir das manche FH´s nur leute nehmen wenn sie das dazugehörige Fachabitur haben.
Dann wollte ich fragen was den Inhalt des Studiums so angeht ( E-technik) ..ja ich weiß mathe mathe mathe ..
Ich war im Fachabi nie der beste in Mathe, bei so themen wie Extremwertaufgaben oder das integrieren von Sinus funktionen kam mir schon fast der brechreiz (was erwartet mich da themen mäßig im Studium?). Meine Note sah dementsprechend aus (4) Ich hatte mich aber auch nie wirklich auf die Hinterbeine gesetzt. Macht es trotzdem Sinn es zu versuchen. Ich würde von mir selbst behaupten das ich nicht der fleißigste bin wenns ums lernen geht, wenn ich mir allerdings selbst vor Augen halte das es um meine Zukunft und um mein Leben geht werde ich das wohl müssen.
Und wenn das Studium beendet ist bin ich doch Dipl.ing . oder ? Was bedeutet diees Bachelor und Master ..gibts noch andere Studiengänge ???
Bin um jede Antwort dankbar
mfg Ins4ne
Also zurzeit mache ich noch eine Lehre als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Wenn diese im Januar 2012 beendet ist möchte ich gerne studieren. Ist zwar noch ne weile hin aber ich will ja wissen was auf mich zu kommt
Ein Voll Abitur habe ich nicht gemacht allerdings ein Fachabitur mit Fachrichtung Metalltechnik ( E-Technik gabs damals an unserer Schule noch nicht).
Also meine erste und wichtigste frage ist:
Kann ich mit Fachabitur schwerpunkt Metall an einer FH überhaupt E-Technik studieren? Ein Lehrer meinte zu mir das manche FH´s nur leute nehmen wenn sie das dazugehörige Fachabitur haben.
Dann wollte ich fragen was den Inhalt des Studiums so angeht ( E-technik) ..ja ich weiß mathe mathe mathe ..
Ich war im Fachabi nie der beste in Mathe, bei so themen wie Extremwertaufgaben oder das integrieren von Sinus funktionen kam mir schon fast der brechreiz (was erwartet mich da themen mäßig im Studium?). Meine Note sah dementsprechend aus (4) Ich hatte mich aber auch nie wirklich auf die Hinterbeine gesetzt. Macht es trotzdem Sinn es zu versuchen. Ich würde von mir selbst behaupten das ich nicht der fleißigste bin wenns ums lernen geht, wenn ich mir allerdings selbst vor Augen halte das es um meine Zukunft und um mein Leben geht werde ich das wohl müssen.
Und wenn das Studium beendet ist bin ich doch Dipl.ing . oder ? Was bedeutet diees Bachelor und Master ..gibts noch andere Studiengänge ???
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Die Erwerbstätigen schultern noch so einige andere Dinge und aus dieser Finanzierung (den Bildungsbereich eingeschlossen) kommen sie auch gar nicht heraus. Umverteilung - das vor allem über das Erheben von Steuern - ist nun mal eine der Kernaufgaben des demokratischen Staates. Das Erheben von Gebühren, die den Einzelnen in seiner Bildungsbiographie arg gefährden können, aber systemisch allenfalls ein Tropfen auf den heißen Stein, ein Alibi-Abkassieren sind, ist allerdings ziemlich unsinnig. Die Bildung, die man vielen Studierenden momentan an deutschen Universitäten verkauft, dürfte in der Tat nichts kosten, denn sie ist schlichtweg Schrott. Dass das eigentlich allen Beteiligten klar ist, hat sich auch an unserer Uni während des Bildungsstreiks gezeigt.Azazel2k hat geschrieben:Was Geld angeht bin ich ein ziemlicher Egoist und sehe schlicht nicht ein warum ich und zig andere Steuerzahler den Studenten das Studium bezahlen sollen. Der Spruch "Bildung darf nichts kosten" mag zwar stimmen, es ist aber nunmal Fakt das sie kostet. Momentan schultern die Erwerbstätigen das Studium. Dozenten, Gebäude, Arbeitsmaterial....das muß von irgendwem bezahlt werden.
Gerade ich als Lehramtsstudent finde ich es immer besonders lustig, wenn suboptimale Studienzeiten, Misserfolge, Desinteresse und Demotivation immer gleich "faulen Studierenden" angelastet werden und nicht hirnrissigen Musterstudienplänen, schlecht konzipierten Studiengängen, verkorksten BA/MA-Umstellungen und Lehrenden, die mit Methoden von vorgestern unterrichten und sich oftmals in ihren Büros verstecken. Wenn ich und meine Mitstudenten später so agieren und unseren Schülern zudem noch andienen würden, sich mit der selbstkritischen Frage zu beschäftigen, ob sie nicht vielleicht einfach nur zu blöd sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen, würde völlig zu Recht die Hütte brennen. Man wollte die Ökonomisierung des Studiums haben, jetzt beschwert man sich darüber, dass der Student als "Kunde" auch von seiner Seite aus kräftig ökonomisiert, also seinen Arbeitseinsatz genau auf das Erreichen seiner gewünschten Qualifikation abstellt. Die bereits in den Schulen begonnene Enthirnung der Bildung erreicht einfach nur die Universitäten, mehr nicht. Auch bei uns gibt es Leute, die ganz offenkundig wirklich fachlich fit sind, für alle anderen Normalos heißt es öfter mal: Mut zur Lücke! Insbesondere diejenigen, die durch das Studium rasen und in einer Spitzenzeit mit einer Spitzennote abschließen, können das eigentlich nur durch maximale Ökonomisierung ihres Studiums schaffen. Die Note kann hier also sowohl für wirklich außerordentliche fachliche Fähigkeiten als auch lediglich für die außerordentliche Anpassungsfähigkeit an die Anforderungen des Studienganges und seiner Prüfungen stehen. Doch obwohl Bildung und Ausbildung heutzutage ziemlich hirnverbrannt daher kommen (richtig anders ist es wahrscheinlich auch nie gewesen), werden auch wir zukünftige Generationen von Erwerbstätigen das Kind schon schaukeln. Der Untergang des Abendlandes wird weiterhin die Lieblingshorrorvision im Rahmen des gängigen Stammtischgepolters bleiben - aber eben auch nicht nicht mehr!

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Ins4ne
Ob du mit deinem Fachabitur E-Technik studieren kannst, weiß ich nicht.
Wenn du dich schon für eine oder ein paar FHs interessierst, dann geh doch einfach auf deren Homepage und informier dich darüber bzw. schreib jemandem aus dem Fachbereich der E-Technik eine Email. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Leute da immer gerne Auskunft geben.
Ich studiere zwar kein E-Technik, aber zumindest auch im Ingenieur-Bereich. Diplom Ingenieur wirst du mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr werden...so langsam müsste zumindest im Ingenieurbereich echt alles auf Bachelor umgestellt worden sein. Das heißt du wirst an einer FH wahrscheinlich Bachelor of Engineering (mehr praktisch ausgerichtet), an einigen wenigen FHs vielleicht auch Bachelor of Science (mehr theoretisch ausgerichtet). So zumindest die Theorie ^^.
Bachelor bedeutet eine Anpassung des deutschen Bildungssystems an die sog. Bologna-Reform, der viele Länder der Erde angehören. Das soll das Studium international vereinheitlichen und den Studenten damit mehr Mobilität gewährleisten. Der Bachelor ist meist nach 6 oder 7 semestern abgeschlossen. Danach hast du die Chance in den Beruf einzusteigen oder den weiter qualifizierenden Master draufzusetzen. Das klingt jetzt alles sehr gut...die Umsetzung in Deutschland ist in den meisten Bereichen aber alles andere als gelungen. Es hat sich gezeigt, dass das Studium oft vollgestopft wird (die Diplom Inhalte aus 9 bzw. 10 Semestern in 6 bzw. 7) oder das eben gerade das Gegenteil erreicht wird: Nämlich, dass die Mobilität abnimmt.
Bachelor/Master ist genau wie Diplom der Studienabschluss, der angestrebt wird. Das hat direkt nichts mit den Studiengängen zu tun. Auch hier gilt: Sich einfach mal online informieren. Es gibt sicher auch ein paar Studiengänge, die ein ähnliches Themengebiet wie E-Technik (wie z.B. Kybernetik,...) abdecken und die dich vielleicht noch mehr interessieren.
Wie dem auch sei, ein Großteil deines Studiums wird Mathe sein. Und gerade als E-Techniker wirst du viel mit Sinus und Cosinus-Schwingungen zu tun bekommen, die es dann auch zu integrieren bzw. differenzieren gilt (Fourier-Reihen lassen grüßen). Das ist meist alles andere als einfach. Meine Erfahrung ist: Der Schulstoff ist komplett anders, das war eher Rechnen. An der Uni gehts ums Hintergrundwissen. Eine weitere Erfahrung ist, dass es mehr auf den Fleiß als auf den Gehirnschmalz ankommt. Natürlich gehört das auch dazu, dass man ganz gut sein sollte...aber man kann echt viel mit Fleiß ausgleichen. Mathe ist halt Üben, Üben, Üben (ich kann grad ein Lied davon singen...heute 6 Stunden Höhere Mathematik 3 gepaukt).
Ansonsten: Viel Physik wird dabei sein, sicher auch etwas Chemie bzw. was, was in Richtung Werkstoffkunde gehen wird. Aber in Sachen Physik solltest du ja durch deine Ausbildung schon ganz gute Einblicke haben.
Ob du mit deinem Fachabitur E-Technik studieren kannst, weiß ich nicht.
Wenn du dich schon für eine oder ein paar FHs interessierst, dann geh doch einfach auf deren Homepage und informier dich darüber bzw. schreib jemandem aus dem Fachbereich der E-Technik eine Email. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Leute da immer gerne Auskunft geben.
Ich studiere zwar kein E-Technik, aber zumindest auch im Ingenieur-Bereich. Diplom Ingenieur wirst du mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr werden...so langsam müsste zumindest im Ingenieurbereich echt alles auf Bachelor umgestellt worden sein. Das heißt du wirst an einer FH wahrscheinlich Bachelor of Engineering (mehr praktisch ausgerichtet), an einigen wenigen FHs vielleicht auch Bachelor of Science (mehr theoretisch ausgerichtet). So zumindest die Theorie ^^.
Bachelor bedeutet eine Anpassung des deutschen Bildungssystems an die sog. Bologna-Reform, der viele Länder der Erde angehören. Das soll das Studium international vereinheitlichen und den Studenten damit mehr Mobilität gewährleisten. Der Bachelor ist meist nach 6 oder 7 semestern abgeschlossen. Danach hast du die Chance in den Beruf einzusteigen oder den weiter qualifizierenden Master draufzusetzen. Das klingt jetzt alles sehr gut...die Umsetzung in Deutschland ist in den meisten Bereichen aber alles andere als gelungen. Es hat sich gezeigt, dass das Studium oft vollgestopft wird (die Diplom Inhalte aus 9 bzw. 10 Semestern in 6 bzw. 7) oder das eben gerade das Gegenteil erreicht wird: Nämlich, dass die Mobilität abnimmt.
Bachelor/Master ist genau wie Diplom der Studienabschluss, der angestrebt wird. Das hat direkt nichts mit den Studiengängen zu tun. Auch hier gilt: Sich einfach mal online informieren. Es gibt sicher auch ein paar Studiengänge, die ein ähnliches Themengebiet wie E-Technik (wie z.B. Kybernetik,...) abdecken und die dich vielleicht noch mehr interessieren.
Wie dem auch sei, ein Großteil deines Studiums wird Mathe sein. Und gerade als E-Techniker wirst du viel mit Sinus und Cosinus-Schwingungen zu tun bekommen, die es dann auch zu integrieren bzw. differenzieren gilt (Fourier-Reihen lassen grüßen). Das ist meist alles andere als einfach. Meine Erfahrung ist: Der Schulstoff ist komplett anders, das war eher Rechnen. An der Uni gehts ums Hintergrundwissen. Eine weitere Erfahrung ist, dass es mehr auf den Fleiß als auf den Gehirnschmalz ankommt. Natürlich gehört das auch dazu, dass man ganz gut sein sollte...aber man kann echt viel mit Fleiß ausgleichen. Mathe ist halt Üben, Üben, Üben (ich kann grad ein Lied davon singen...heute 6 Stunden Höhere Mathematik 3 gepaukt).
Ansonsten: Viel Physik wird dabei sein, sicher auch etwas Chemie bzw. was, was in Richtung Werkstoffkunde gehen wird. Aber in Sachen Physik solltest du ja durch deine Ausbildung schon ganz gute Einblicke haben.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Was auch völlig legitim ist. Nur ist die Formel eben nicht so einfach: Student bezahlt Studiengebühren, damit wird sein Studium/seine Uni sinnvoll gefördert sodass Friede, Freude, Eierkuchen herrscht und Student danach sehr gut ausgebildet einen Job annehmen kann, um seinen Teil zurückzuzahlen.Azazel2k hat geschrieben: Ich kann schlecht von einem Arbeitslosen Kohle verlangen um ihm sein Hartz IV zu bezahlen, aber ich kann sehr wohl von einem, anschließend arbeitenden, Studenten einen Teil der von ihm verursachten Kosten wieder zurück fordern.
Siehs mal aus aus den Augen eines Studenten: Die Gelder sind komplett sinnfrei missbraucht worden und werden es immer noch, noch dazu ist die Studienorganisation, wie auch schon oft hier stand, für den Arsch. Jetzt frage ich mal zurück: Wieso soll ich, der ich mich dazu entschieden habe zu studieren, für etwas bezahlen, was mir nichts bringt? Unsere Uni ist an vielen Stellen total marode, es gibt zu viele Studenten auf zu wenig Dozenten. Die Fächer sind unstrukturiert, teilweise absolut nicht "lernens"wert für die Zukunft weil sie schlichtweg einem großen Teil gar nichts bringen, weil zu speziell. Ich werd an mein Studium eine Ausbildung hängen müssen, um meinen Job auszuüben. Dann liest man dauernd davon, wofür die Gelder benutzt werden: Telefon-/Internetrechnungen, Partys (!) und solche Sachen. Ist das sinnvoll? Da darf es doch niemanden wundern, wenn Studenten keine Studiengebühren bezahlen wollen. Lieber werf ich mein Geld auf die Straße oder spende es.
Wirklich, wenn das Geld einen sinnvollen Zweck hätte, würde ich gerne dafür bezahlen. Aber es kommt eben nichts an, nichts.
-
Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Wieso soll ich, der ich mich dazu entschieden habe zu studieren, für etwas bezahlen, was mir nichts bringt? Unsere Uni ist an vielen Stellen total marode, es gibt zu viele Studenten auf zu wenig Dozenten. Die Fächer sind unstrukturiert, teilweise absolut nicht "lernens"wert für die Zukunft weil sie schlichtweg einem großen Teil gar nichts bringen, weil zu speziell. Ich werd an mein Studium eine Ausbildung hängen müssen, um meinen Job auszuüben.
Wenn man das alles weis, warum studiert man dann ?
Dann liest man dauernd davon, wofür die Gelder benutzt werden: Telefon-/Internetrechnungen, Partys (!) und solche Sachen. Ist das sinnvoll?
Nein, aber davon rede ich hier auch nicht. Ich habe lediglich, sehr grob, ein Zahlsystem genannt welches vom Prinip her gerechter wäre da eben überwiegend die zahlen, die studieren. Momentan ist es ja so, das die zahlen, die nicht studieren oder studiert haben.
Wie man das sinnvoll nutzt, in zukunft und heute, steht auf einem anderen Blatt und wie sooft: "meine" Diskussion dreht sich um eine Möglichkeit. Das die Umsetzung schwierig wird und das die Realität derzeit anderes aussieht ist klar, macht meine Idee jedoch nicht schlechter.
Da darf es doch niemanden wundern, wenn Studenten keine Studiengebühren bezahlen wollen.
Sieht man sich protestierende Studenten an, so demonstrieren diese nicht gegen das "Wie" das vorhandene Ausgegeben wird, sie demonstrieren schlicht gegen Sutdiengebühren mit dem Slogan "Bildung darf nichts kosten". Was ja völliger Schwachsinn ist denn wie wir alle wissen kostet das ganze nunmal. Daran gibts ja leider nichts zu rütteln.
Sollte ein Großteil der Studenten deiner Meinung sein, sprich: es ärgert ihn einfach wofür das Geld ausgegeben wird, dann sollten sich diese Studenten vor Augen halten das ihre Demos ein anderes Bild zeigen.
Wenn man das alles weis, warum studiert man dann ?
Dann liest man dauernd davon, wofür die Gelder benutzt werden: Telefon-/Internetrechnungen, Partys (!) und solche Sachen. Ist das sinnvoll?
Nein, aber davon rede ich hier auch nicht. Ich habe lediglich, sehr grob, ein Zahlsystem genannt welches vom Prinip her gerechter wäre da eben überwiegend die zahlen, die studieren. Momentan ist es ja so, das die zahlen, die nicht studieren oder studiert haben.
Wie man das sinnvoll nutzt, in zukunft und heute, steht auf einem anderen Blatt und wie sooft: "meine" Diskussion dreht sich um eine Möglichkeit. Das die Umsetzung schwierig wird und das die Realität derzeit anderes aussieht ist klar, macht meine Idee jedoch nicht schlechter.
Da darf es doch niemanden wundern, wenn Studenten keine Studiengebühren bezahlen wollen.
Sieht man sich protestierende Studenten an, so demonstrieren diese nicht gegen das "Wie" das vorhandene Ausgegeben wird, sie demonstrieren schlicht gegen Sutdiengebühren mit dem Slogan "Bildung darf nichts kosten". Was ja völliger Schwachsinn ist denn wie wir alle wissen kostet das ganze nunmal. Daran gibts ja leider nichts zu rütteln.
Sollte ein Großteil der Studenten deiner Meinung sein, sprich: es ärgert ihn einfach wofür das Geld ausgegeben wird, dann sollten sich diese Studenten vor Augen halten das ihre Demos ein anderes Bild zeigen.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Ins4ne:
Also das Fachabitur nach früheren Standards wurde abgeschafft, dies bedeutet, dass du kein Fachabitur hast sondern einfach die Fachhochschulreife. Also im Klartext, du kannst damit an jeder Fachhochschule studieren was du willst, also sofern keine anderen Bedingen erfüllt sein müssen.
Allerdings solltest du dir klar machen was du da studieren willst. Elektrotechnik hat nicht umsonst eine Durchfallquote von 95% in Mathe-Bereich. Ich selbst mache derzeit mein Abitur im Bereich Bautechnik, mit dem Ziel des Bauingenieurstudiums und in meiner Stufe sind auch Elektrotechniker und an denen sehe ich bereits wie die reihenweise schlichtweg abkacken (Gut, Bautechnik hat auch so seine Problemfälle)
Allerdings liegt das wohl hauptsächlich daran, dass zuwenig gelernt wird. Wie dem auch sei, nachdem was ich so gesehen habe ist es ein verdammt schwieriger Studiengang, den du nur mit richtig viel lernen bestehen kannst. Und was Mathe angeht, so habe ich gehört, wird der gesamte Abiturstoff in 2-3 Wochen abgehandelt und dann kommt nur noch neues. Also wirst du eben konsequent lernen müssen wenn du das erreichen willst. Abgesehen von eben Sinus, Cosinus Schwingungen. Die sind fast schon das elementare der E-Technik.
Leider hast du nun nicht die Gelegenheit gehabt Elektrotechnik in der Schule zu haben. Dies hätte dir wirklich extreme Vorteile gebracht. Das merke ich selbst an Bautechnik. Wenn man mal in eine Vorlesung 3. Semester Baustatik geht versteht man genau was gemeint ist, viele Studenten hingegen wirken sichtlich angestrengt. Ich denke ähnlich würde es sich mit Elektrotechnik verhalten.
Also ich würde dir empfehlen dir bis zum Studienbeginn einfach schonmal viel Elektrotechnik und Mathebücher zu besorgen um schonmal einen guten Überblick zu haben bzw. gut darauf vorbereitet zu sein. Zu schaffen ist so ein Studium allemal, aber auch nur mit viel Disziplin und viel Lernen. Und am allerwichtigsten: Es muss dir Spaß machen, bzw. das sein was du wirklich machen willst
Achja, du wirst wenn du es geschafft hast, wie Robus schon sagte, Bachelor of Engineering/Science oder eben Master of Engineering/Science
Also das Fachabitur nach früheren Standards wurde abgeschafft, dies bedeutet, dass du kein Fachabitur hast sondern einfach die Fachhochschulreife. Also im Klartext, du kannst damit an jeder Fachhochschule studieren was du willst, also sofern keine anderen Bedingen erfüllt sein müssen.
Allerdings solltest du dir klar machen was du da studieren willst. Elektrotechnik hat nicht umsonst eine Durchfallquote von 95% in Mathe-Bereich. Ich selbst mache derzeit mein Abitur im Bereich Bautechnik, mit dem Ziel des Bauingenieurstudiums und in meiner Stufe sind auch Elektrotechniker und an denen sehe ich bereits wie die reihenweise schlichtweg abkacken (Gut, Bautechnik hat auch so seine Problemfälle)
Allerdings liegt das wohl hauptsächlich daran, dass zuwenig gelernt wird. Wie dem auch sei, nachdem was ich so gesehen habe ist es ein verdammt schwieriger Studiengang, den du nur mit richtig viel lernen bestehen kannst. Und was Mathe angeht, so habe ich gehört, wird der gesamte Abiturstoff in 2-3 Wochen abgehandelt und dann kommt nur noch neues. Also wirst du eben konsequent lernen müssen wenn du das erreichen willst. Abgesehen von eben Sinus, Cosinus Schwingungen. Die sind fast schon das elementare der E-Technik.
Leider hast du nun nicht die Gelegenheit gehabt Elektrotechnik in der Schule zu haben. Dies hätte dir wirklich extreme Vorteile gebracht. Das merke ich selbst an Bautechnik. Wenn man mal in eine Vorlesung 3. Semester Baustatik geht versteht man genau was gemeint ist, viele Studenten hingegen wirken sichtlich angestrengt. Ich denke ähnlich würde es sich mit Elektrotechnik verhalten.
Also ich würde dir empfehlen dir bis zum Studienbeginn einfach schonmal viel Elektrotechnik und Mathebücher zu besorgen um schonmal einen guten Überblick zu haben bzw. gut darauf vorbereitet zu sein. Zu schaffen ist so ein Studium allemal, aber auch nur mit viel Disziplin und viel Lernen. Und am allerwichtigsten: Es muss dir Spaß machen, bzw. das sein was du wirklich machen willst
Achja, du wirst wenn du es geschafft hast, wie Robus schon sagte, Bachelor of Engineering/Science oder eben Master of Engineering/Science
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Sagen wir mal so... mein damaliges Ziel ( da war ich noch auf der Hauptschule, jaa ich war auf der Hauptschule, trotzdem will ich es zu was bringen) war das ich nach meinem 10B direkt Abi mache und dann Informatik studieren wollte....allerings habe ich dann doch nur fachabi gemacht ( Fachhochschulreife) und hatte da ein halbes Jahr praktische E-Technik, sprich Grundschaltungen gebastelt wie Aus-, Wechsel-, Kreuzschaltung und ein Halbes Jahr Theoretische E-Technik gesetzmäßigkeiten von Reihen-, Parallelschaltung ..Ohmsches gesetz ...und das hat mir RICHTIG spaß gemacht.
Zur zeit machen wir in der Schule viel mit LOGO! sprich programmierung..und ich bin in solchen sachen recht fix und sehr Aufnahmefähig ..ich brauche über solche sachen nicht lang nachdenken sondern ich kann es einfach, weil es viel mit logischem denken zu tun hat und das kann ich eben ( geerbet von meinem Papa, der in meinen Augen eh der beste Handwerker aller zeiten war, gott hab ihn seelig) außerdem werden Elektriker die Elite des Handwerks genannt.
Von daher würde ich behaupten ist der Elektriker für mich eine art Traumberuf. Allerdings habe ich keine lust 50 Jahre lang neubauten zu kloppen, also will ich mich weiterbilden. Und da kommt der knackpunkt, so wie man immer hört ist ein Studium immer nur reine trockene Theorie ...und sowas hasse ich.
Mir ist jetzt schon klar das ich das Studium ( habe mir übrigens überlegt das ich E-technik in Fachrichtung Automatisierungstechnik, also viel mit programmierung etc.. zu tun hat studieren möchte) nicht in einem ruck packen werde also das ich schon 2-3 Semester wiederholen werden muss.
Ich habe mir selbst auch schon überlegt das ich jetzt schon anfange mit dem lernen einfach die ganzen grundsachen perfektionieren..etc. nur ich weiß nicht wie... und vorallen dingen wann ....ich meine wenn ich was nicht verstehe..wen soll ich fragen? ich habe keine kompetenten Mathelehrer. ich habe ja niht mal Mathe als Unterrichtsfach. Ich geh jeden tag 8-10 std arbeiten ...und mein Beruf ist nun mal Körperllich recht anstrengend, da bin ich abends fertig und bin froh wenn ich meine ruhe habe.
Am liebsten würde ich es einfach auf mich zukommen lassen, aber da is die Wahrscheinlochkeit noch höher das ich versagen werde.
Zur zeit machen wir in der Schule viel mit LOGO! sprich programmierung..und ich bin in solchen sachen recht fix und sehr Aufnahmefähig ..ich brauche über solche sachen nicht lang nachdenken sondern ich kann es einfach, weil es viel mit logischem denken zu tun hat und das kann ich eben ( geerbet von meinem Papa, der in meinen Augen eh der beste Handwerker aller zeiten war, gott hab ihn seelig) außerdem werden Elektriker die Elite des Handwerks genannt.
Von daher würde ich behaupten ist der Elektriker für mich eine art Traumberuf. Allerdings habe ich keine lust 50 Jahre lang neubauten zu kloppen, also will ich mich weiterbilden. Und da kommt der knackpunkt, so wie man immer hört ist ein Studium immer nur reine trockene Theorie ...und sowas hasse ich.
Mir ist jetzt schon klar das ich das Studium ( habe mir übrigens überlegt das ich E-technik in Fachrichtung Automatisierungstechnik, also viel mit programmierung etc.. zu tun hat studieren möchte) nicht in einem ruck packen werde also das ich schon 2-3 Semester wiederholen werden muss.
Ich habe mir selbst auch schon überlegt das ich jetzt schon anfange mit dem lernen einfach die ganzen grundsachen perfektionieren..etc. nur ich weiß nicht wie... und vorallen dingen wann ....ich meine wenn ich was nicht verstehe..wen soll ich fragen? ich habe keine kompetenten Mathelehrer. ich habe ja niht mal Mathe als Unterrichtsfach. Ich geh jeden tag 8-10 std arbeiten ...und mein Beruf ist nun mal Körperllich recht anstrengend, da bin ich abends fertig und bin froh wenn ich meine ruhe habe.
Am liebsten würde ich es einfach auf mich zukommen lassen, aber da is die Wahrscheinlochkeit noch höher das ich versagen werde.

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Das wusste ich vorher auch nicht. Sonst hätte ich gleich ne Ausbildung gemacht und mir den Ärger und das Geld gespart, ganz klar.Azazel2k hat geschrieben:
Wenn man das alles weis, warum studiert man dann ?
Zum Rest: Das sind halt Theorien die man sich gut selbst ausmalen kann, aber für eine Umsetzung gehört halt mehr dazu. Von daher ist es ein leidiges Thema zum diskutieren.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@ Ins4ne: Wenn du schon weißt, dass Du auf Theorie so gar keinen Bock hast, bin ich mir nicht sicher, ob Du studieren solltest. Ein Studium impliziert nun mal die "trockene Theorie". Während meines Studiums hatte ich davon mehr als genug und bin - nachdem es nun endlich vorbei ist - froh, dass es so ist. Ich habe zwar nur Politikwissenschaft, Geschichte und Vergleichende Kulturwissenschaft studiert und vor allem in letzterem Fach einige "Praxisausflüge" verbringen dürfen, größtenteils gestaltete sich das Studium aber sehr theorielastig, was in der Tat nicht jedermanns Sache ist. Im Übrigen habe ich festgestellt, dass sich viele, die bereits einige Jahre gearbeitet hatten, schwer tun, sich nun wieder auf das Lernen im Allgemeinen einzulassen. Mit der Folge, dass nach wenigen Monaten abgebrochen wurde...
Du solltest Dir wirklich Deine Gedanken darüber machen und Dich detailliert an diversen Universitäten erkundigen, ehe Du die Entscheidung triffst. Immerhin musst Du im Hinterkopf behalten, dass Du die nächsten drei bis sechs Jahre lernen müsstest und nur wenig Zeit hättest, Geld - das Du derzeit noch verdienst - später ebenso zu verdienen.
Du solltest Dir wirklich Deine Gedanken darüber machen und Dich detailliert an diversen Universitäten erkundigen, ehe Du die Entscheidung triffst. Immerhin musst Du im Hinterkopf behalten, dass Du die nächsten drei bis sechs Jahre lernen müsstest und nur wenig Zeit hättest, Geld - das Du derzeit noch verdienst - später ebenso zu verdienen.
- Gin
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Naja, wenn er Spaß an den Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik hat und gerne programmiert, ist es auf jedenfall ne Überlegung wert an eine FH zu gehn. Eine gewissen Begeisterung für die Materie scheint ja vorhanden zu sein und in dem Fall kann die Theorie doch auch sehr interessant sein. Klar, durch die Grundlagenfächer muss sich jeder erstmal quälen, aber dann seh ich durchaus eine Chance, dass er damit glücklich würde 
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
weil man lernen will und sich mit fleiß und spaß in die gesellschaft integrieren möchte! und später eine familie gründen möchte sowie für sie finanziell zu sorgen! genau deshalb will ich studieren. ich hab ne it-kaufmann ausbildung und bin mit einer einfachen ausbildung wobei der horizont doch sehr beschränkt ist nicht zufrieden gewesen!Azazel2k hat geschrieben: Wenn man das alles weis, warum studiert man dann ?
ich hab mir nun einen wirtschaftspädagogischen studiengang ausgesucht, und muss sagen es is echt gut und es macht spaß! doch, muss man sagen das ich obwohl ich die studiengbühren aufbringen kann es echt nich gutheißen wie derzeit das bildungsmodell nach dem abitur funktioniert!
aber ich hab nich den schlimmsten standort mit oldenburg erwischt, da hier echt die studiengebühren sichtbar in die uni fließen! aber ich bin auf den seiten meiner geschätzten kommilitonen und kann euren unmut über die situation verstehen und anstelle einfach aufzugeben is nich drin!!!
-
Azazel2k
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Doedelhai: Ähem, da du meine Satz so schön aus dem Zusammenhang gerissen zitierst: du hast schon gelesen auf was er die Antwort dastellt oder ?
Hierauf:
Wieso soll ich, der ich mich dazu entschieden habe zu studieren, für etwas bezahlen, was mir nichts bringt? Unsere Uni ist an vielen Stellen total marode, es gibt zu viele Studenten auf zu wenig Dozenten. Die Fächer sind unstrukturiert, teilweise absolut nicht "lernens"wert für die Zukunft weil sie schlichtweg einem großen Teil gar nichts bringen, weil zu speziell. Ich werd an mein Studium eine Ausbildung hängen müssen, um meinen Job auszuüben.
Denn bei einer solchen Aussage ist meine Frage durchaus berechtigt. Würde man das vorher wissen (was ODANGO aber nicht tat) wäre das Studium schlicht "Zeit totschlagen".
@Odango:
Zum Rest: Das sind halt Theorien die man sich gut selbst ausmalen kann, aber für eine Umsetzung gehört halt mehr dazu. Von daher ist es ein leidiges Thema zum diskutieren.
Naja, eigentlich doch nicht. Dafür haben wir doch Internetforen. Um solche Dinge, in der Theorie, zu diskutieren. Habe ja selbst geschrieben das es sich nur um ein grob umschriebenes Konstrukt handelt. Hätte ich es bis ins kleinste ausgearbeitet, wäre ich wohl angesehener Politiker.
Die Ausarbeitung obliegt denen, die dafür zuständig sind. Den Ansatz halte ich dennoch für wesentlich sinnvoller als unser jetziges System.
Hierauf:
Wieso soll ich, der ich mich dazu entschieden habe zu studieren, für etwas bezahlen, was mir nichts bringt? Unsere Uni ist an vielen Stellen total marode, es gibt zu viele Studenten auf zu wenig Dozenten. Die Fächer sind unstrukturiert, teilweise absolut nicht "lernens"wert für die Zukunft weil sie schlichtweg einem großen Teil gar nichts bringen, weil zu speziell. Ich werd an mein Studium eine Ausbildung hängen müssen, um meinen Job auszuüben.
Denn bei einer solchen Aussage ist meine Frage durchaus berechtigt. Würde man das vorher wissen (was ODANGO aber nicht tat) wäre das Studium schlicht "Zeit totschlagen".
@Odango:
Zum Rest: Das sind halt Theorien die man sich gut selbst ausmalen kann, aber für eine Umsetzung gehört halt mehr dazu. Von daher ist es ein leidiges Thema zum diskutieren.
Naja, eigentlich doch nicht. Dafür haben wir doch Internetforen. Um solche Dinge, in der Theorie, zu diskutieren. Habe ja selbst geschrieben das es sich nur um ein grob umschriebenes Konstrukt handelt. Hätte ich es bis ins kleinste ausgearbeitet, wäre ich wohl angesehener Politiker.
Die Ausarbeitung obliegt denen, die dafür zuständig sind. Den Ansatz halte ich dennoch für wesentlich sinnvoller als unser jetziges System.
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@Kilimann:
Du sagst das gewisse Leute sich schwer tun, wenn sie einmal arbeiten sich dann nochmal ans lernen zu gewöhnen.
Allerdings sehe ich das anders. Ich arbeite oft draußen bei jedem Wetterverhältnis ..meißt is das Kalt, meine Arbeit ist dreckig und laut ( Rohbau) ..zumal unsere Firma seit 30 jahren bei Bofrost in Straelen ( Internationale Haupt niederlassung von Bofrost) alles macht. Boforst besitzt in Straelen 7 Tiefkühlhallen in denen konstant -25 Grad herrschen ....ich bin dort ziemlich oft ..also schön ist das nicht. Ich mache gerne Handwerkliche tätigkeiten, aber bei so Temperaturen wünscht man sich manchmal einen Büro job zu haben. Deswegen sehe ich das so das lieber jeden tag 4-6 Stunden lerne zuhause im warmen wo es sauber und warm ist oder an der Uni bin als mir bei -25grad die flossen abzufrieren.
Ich denke mal die trockene Theorie gefällt niemandem wirklich. Aber wer es nunmal zu etwas bringen möchte der muss die Zähne zusammenbeißen.
Ich denke versuchen werde ich es schon ich dachte nur man könnte mir hier Irwie sagen was auf mich zukommt und das haben einige ja getan und dafür danke ich.
Ich denke da es im Januar 2012 immer noch Konsolen geben wird und dieses Forum ebenfalls noch geben wird werde ich mich dann nochmal melden wie es aussieht
Also danke schonmal für die Hilfe.
Du sagst das gewisse Leute sich schwer tun, wenn sie einmal arbeiten sich dann nochmal ans lernen zu gewöhnen.
Allerdings sehe ich das anders. Ich arbeite oft draußen bei jedem Wetterverhältnis ..meißt is das Kalt, meine Arbeit ist dreckig und laut ( Rohbau) ..zumal unsere Firma seit 30 jahren bei Bofrost in Straelen ( Internationale Haupt niederlassung von Bofrost) alles macht. Boforst besitzt in Straelen 7 Tiefkühlhallen in denen konstant -25 Grad herrschen ....ich bin dort ziemlich oft ..also schön ist das nicht. Ich mache gerne Handwerkliche tätigkeiten, aber bei so Temperaturen wünscht man sich manchmal einen Büro job zu haben. Deswegen sehe ich das so das lieber jeden tag 4-6 Stunden lerne zuhause im warmen wo es sauber und warm ist oder an der Uni bin als mir bei -25grad die flossen abzufrieren.
Ich denke mal die trockene Theorie gefällt niemandem wirklich. Aber wer es nunmal zu etwas bringen möchte der muss die Zähne zusammenbeißen.
Ich denke versuchen werde ich es schon ich dachte nur man könnte mir hier Irwie sagen was auf mich zukommt und das haben einige ja getan und dafür danke ich.
Ich denke da es im Januar 2012 immer noch Konsolen geben wird und dieses Forum ebenfalls noch geben wird werde ich mich dann nochmal melden wie es aussieht
Also danke schonmal für die Hilfe.

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Also wenn ich mal zusammenfasse, was ich gemeinsam mit den EIT (Elektro- und Informationstechnik) für Kurse an der Uni Duisburg-Essen hatte:
Mathe 1, 2, 3
Physik 1, 2 (inkl. 8 Praktikumsversuche)
Werkstoffe der Elektrotechnik
Grundlagen der technischen Informatik (mit 4 Praktikumsversuchen), Programmieren in C
Einführung in die Messtechnik (mit 6 Praktikumsversuchen)
Grundlagen der Elektrotechnik 1, 2
Elektronische Bauelemente, Festkörperelektronik, Optoelektronik
Daneben haben die noch Automatisierungstechnik und Allgemeine theoretische Elektrotechnik, mehr kenn ich von deren Bachelorstundenplänen auch nicht.
Ich fand die Grundlagen schon ziemlich trocken, die elektrotechnischen schlimmer als mathematische und physikalische. Von handwerklichen Tätigenkeiten (Schaltungen aufbauen, dimensionieren) hab ich bisher nicht viel mitbekommen.
Mathe 1, 2, 3
Physik 1, 2 (inkl. 8 Praktikumsversuche)
Werkstoffe der Elektrotechnik
Grundlagen der technischen Informatik (mit 4 Praktikumsversuchen), Programmieren in C
Einführung in die Messtechnik (mit 6 Praktikumsversuchen)
Grundlagen der Elektrotechnik 1, 2
Elektronische Bauelemente, Festkörperelektronik, Optoelektronik
Daneben haben die noch Automatisierungstechnik und Allgemeine theoretische Elektrotechnik, mehr kenn ich von deren Bachelorstundenplänen auch nicht.
Ich fand die Grundlagen schon ziemlich trocken, die elektrotechnischen schlimmer als mathematische und physikalische. Von handwerklichen Tätigenkeiten (Schaltungen aufbauen, dimensionieren) hab ich bisher nicht viel mitbekommen.

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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
Sorry, aber dein Text ist BullshIns4ne hat geschrieben:@Kilimann:
Du sagst das gewisse Leute sich schwer tun, wenn sie einmal arbeiten sich dann nochmal ans lernen zu gewöhnen.
Allerdings sehe ich das anders. Ich arbeite oft draußen bei jedem Wetterverhältnis ..meißt is das Kalt, meine Arbeit ist dreckig und laut ( Rohbau) ..zumal unsere Firma seit 30 jahren bei Bofrost in Straelen ( Internationale Haupt niederlassung von Bofrost) alles macht. Boforst besitzt in Straelen 7 Tiefkühlhallen in denen konstant -25 Grad herrschen ....ich bin dort ziemlich oft ..also schön ist das nicht. Ich mache gerne Handwerkliche tätigkeiten, aber bei so Temperaturen wünscht man sich manchmal einen Büro job zu haben. Deswegen sehe ich das so das lieber jeden tag 4-6 Stunden lerne zuhause im warmen wo es sauber und warm ist oder an der Uni bin als mir bei -25grad die flossen abzufrieren.
[...]
Es geht darum, das Schule und Arbeit völlig unterschiedlich sind, nicht das dein alter Beruf unangenehmer ist. Je nach Beruf und dessen Anspruch wird man im Alltag mehr oder weniger nur das praktische Abrufen von dem. was man kann. Das heisst erstmal Monate oder Jahre lang Kabel ziehen, Buchungen durchführen, Waren bestellen, PKWs reparieren, Netzwerke überwachen etc.
Arbeit*: Kopf-->
In der Schule / Studium bist Du plötzlich mit Themen konfrontiert, die Du schon ewig abgeschrieben hast und deine praktische Spezialisierung zählt hier nichts mehr. Plötzlich kommen wieder Deutsch (Hausarbeiten), Mathe, u.U. Business Englisch und ne Tonne neues, theoretisches Zeug. Hinhocken, lernen, aneignen, vernküpfen zählen nun.
Schule / Studium : Kopf<--
Kommst du um 18:00 Uhr von der Arbeit nach Hause, ist dein Tag voll und ehrlich rum. In der Schule / Studium bist du schon weitaus eher zu Hause, aber dein Tag ist noch lange nicht vorbei. Dein tatsächlicher Feierabend hängt von der eigenen Lernmoral ab und das kann für viele übel ausgehen.
Dazu noch die erhebliche finanzielle Umstellung....
*ich verallgemeinere hier natürlich

I AM THE MAN WHO ARRANGES THE BLOCKS
-
*** Wiiber ***
Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@ Ins4ne: Bewundernswerte Leistung die du da erbracht hast. Weiter so ! Lass dir von niemandem einreden dass du was nicht schaffst (hat bisher auch niemand gemacht), aber bedenke, dass es i.d.R. heftiger ist als man es sich vorher denkt (so in der Art haben es dir die anderen auch erzählt). Studiere zwar nichts ingenieurwissenschaftliches, aber ich war vor Studienbeginn auch relativ naiv. Dachte mir: "Ach, wenn man sich paar Stündchen hinsetzt und fleißig ist, dann geht das schon." Leider ist das im Studium etwas anders als in der Schule, da war man mit so einem Pensum der Oberstreber, bei uns (und ich denke anderswo wirds ähnlich sein, bei E-Technik wohl noch viel schlimmer wenn man net grad der Obergeek ist) ist paar Std. nach der Uni eher das untere Limit um überhaupt eine Bestehenschance zu haben/ am Ball zu bleiben, die Fleißigen sind dann die, welche in der Vorlesungszeit ~4-5 Std. schlafen und sonst nur lernen - zumindest in dern ersten Semestern.^^
Wollte nur aufzeigen, dass man sich z.T. (geht auch nicht anders, schließlich hat man das vorher net gemacht) dolle irrt mit solchen pauschalen Einschätzungen/Vermutungen. Zumindest war das bei mir so. Ich mache zwar nicht wenig (wahrscheinlich so viel wie vor Studienbeginn erhofft), fühle mich aber selten gut vorbereitet.
Fazit: Zieh durch was du durchziehen willst, aber stelle dich darauf ein, dass man in deinem Bereich wohl nicht einfach anstatt 8h Beruf dann als Student 4-6h daheim lernt, sondern so schön es auch ist daheim zu lernen, wohl etwas mehr Zeit opfern muss (je nach Begabung).
Aber wie gesagt, ich studiere nichts dergleichen was du anzustreben versuchst, da müssten dir dann andere erzählen wie lange man anfangs so im Schnitt lernt.
PS: Weiterhin viel Glück !
EDIT: SDD war wohl etwas schneller. ;P Und mit dem Feierabend-Satz hat er es auch (kürzer) besser getroffen (als meine Laberei).
Wollte nur aufzeigen, dass man sich z.T. (geht auch nicht anders, schließlich hat man das vorher net gemacht) dolle irrt mit solchen pauschalen Einschätzungen/Vermutungen. Zumindest war das bei mir so. Ich mache zwar nicht wenig (wahrscheinlich so viel wie vor Studienbeginn erhofft), fühle mich aber selten gut vorbereitet.
Fazit: Zieh durch was du durchziehen willst, aber stelle dich darauf ein, dass man in deinem Bereich wohl nicht einfach anstatt 8h Beruf dann als Student 4-6h daheim lernt, sondern so schön es auch ist daheim zu lernen, wohl etwas mehr Zeit opfern muss (je nach Begabung).
Aber wie gesagt, ich studiere nichts dergleichen was du anzustreben versuchst, da müssten dir dann andere erzählen wie lange man anfangs so im Schnitt lernt.
PS: Weiterhin viel Glück !
EDIT: SDD war wohl etwas schneller. ;P Und mit dem Feierabend-Satz hat er es auch (kürzer) besser getroffen (als meine Laberei).
Zuletzt geändert von *** Wiiber *** am Mo 22. Feb 2010, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
- arminius73
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
[youtube][/youtube]Ins4ne hat geschrieben:..zumal unsere Firma seit 30 jahren bei Bofrost
in Straelen ( Internationale Haupt niederlassung von Bofrost
) alles macht. Bofrost
besitzt in Straelen 7 Tiefkühlhallen in denen konstant -25 Grad herrschen ....
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Re: An alle Studenten (und auch an die dies werden wollen)
@ SDD: Ich habe mir den Text von mir gerade nochmal durchgelsen, und muss dir recht geben. Bin wohl etwas viel vom eigentlich abgekommen (hatte nen langen tag). Sorry. Wo ich dir allerdings nicht zustimmen kann ist das man beim arbeiten seinen Kopf nicht braucht ( zumindestens lese ich das so raus das du das so sagen möchtest). Wie ich bereits erwähnte ist der Elektriker einer der geistlich anspruchsvollsten Handwerklichen Berufe wo gibt
. Schon mal was von VDE vorschriften gehört? Kein Beruf hat so viele Vorschriften wie der Elektrobereich. Gerade ich als Azubi muss noch viele lernen. Klar wenn man einen Beruf 30 Jahre lang macht, kommt immer mehr Routine rein. Da weiß man einfach das man ab einer gewissen Länge einen höheren Querschnitt der Leitung brauch. ( nur ein kleines bsp.) Aber ich werde ja mit 23 nicht mein Gehirn schon so unterfordert haben das ich es nicht mehr schafe neue sachen zu lernen.
Aber mit dem rest hast du schon recht
@ Wiiber:
Danke für dein lob, allerdings muss ich sagen das es so gesehn ja bis jetzt objektiv gesehn keine große Leistung ist. Klar bin ich stolz auf mich selbst, aber gibt halt genug Leute die in meinem Alter schon mehr erreicht haben.
Mir ist grad noch ein Aspekt eingefallen der mir auch gehörig gegen den Strich geht. Da die meisten Studenten von euch wahrscheinlich vorher ein Gymnasium besucht haben wirkt das jetzt vielleicht etwas angreifend. unzwar ein Witz als bsp:
Hauptschule:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,00 DM.
Berechne den Gewinn des Bauern.
Realschule:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Gymnasium:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit von 50. Für die Elemente aus G gilt: G = 1,00 DM. Die Menge der Herstellerkosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Das was einem da auf dem Gym beigebracht wrd is doch nich mehr normal, was is falsch daran Aufgaben in normalem Deutsch zu stellen?? ich versteh es einfach nicht, zumal ich das sowas von ungerecht finde für so Leute wie mich. Wenn ich so Aufgaben lese gehe ich schon an der Aufgabenstellung kaputt. Im Fachabi haben wir das mal eine Zeitlang versucht zu üben ...80% Haben dabei kläglich versagt obwohl auch welche von der Realschule dabei waren.
ich finde diese art von Aufgabenstellung ist völlig aus der Realität gerissen. oder ?
Aber mit dem rest hast du schon recht
@ Wiiber:
Danke für dein lob, allerdings muss ich sagen das es so gesehn ja bis jetzt objektiv gesehn keine große Leistung ist. Klar bin ich stolz auf mich selbst, aber gibt halt genug Leute die in meinem Alter schon mehr erreicht haben.
Mir ist grad noch ein Aspekt eingefallen der mir auch gehörig gegen den Strich geht. Da die meisten Studenten von euch wahrscheinlich vorher ein Gymnasium besucht haben wirkt das jetzt vielleicht etwas angreifend. unzwar ein Witz als bsp:
Hauptschule:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40,00 DM.
Berechne den Gewinn des Bauern.
Realschule:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,00 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Gymnasium:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit von 50. Für die Elemente aus G gilt: G = 1,00 DM. Die Menge der Herstellerkosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Das was einem da auf dem Gym beigebracht wrd is doch nich mehr normal, was is falsch daran Aufgaben in normalem Deutsch zu stellen?? ich versteh es einfach nicht, zumal ich das sowas von ungerecht finde für so Leute wie mich. Wenn ich so Aufgaben lese gehe ich schon an der Aufgabenstellung kaputt. Im Fachabi haben wir das mal eine Zeitlang versucht zu üben ...80% Haben dabei kläglich versagt obwohl auch welche von der Realschule dabei waren.
ich finde diese art von Aufgabenstellung ist völlig aus der Realität gerissen. oder ?




