Die bösen "Killerspiele"
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Der Unterschied zwischen Film und Spiel ist IMMER der, das ein Film ein rein passives Erlebnis ist. Wurde doch nun wirklich schon zig mal durchgekaut. Wenn einer ein "realistisches" Kampfgefühl haben will, dann soll sich dieser Feiglich bitte in den Irak (weils grad so aktuell ist) oder ein anderes Krisengebiet begeben wo ihm wort wörtlich die Kugeln um die Ohren fliegen. Mal schauen ob er sich dann immernoch über fehlenden Realismus und das "eingeschränkt sein" beschwert.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Was ich auch schon an MW1 grenzwertig fand: Man zeigt die Grausamkeit von Terroristen, will unbedingt vermitteln: Die sind böse, die müssen alle sterben. Dabei zeigt man aber nicht die Schrecken des Krieges. Ganz aktuelles Beispiel ist doch der Amoklauf auf einer Militärbasis in den USA. Der Typ sollte afaik in den Irak und scheinbar wollte er einfach nicht, weil er wohl Angst oder was auch immer davor hatte, was ja auch verständlich ist. Mich wunderts ja, dass im Abspann von diesen Spielen nicht gleich noch der Rekruktierungslink fürs Milität mitgegeben wird.
Realistisch ist das nicht.
Edit: Solche Spiele müssen endlich mal erwachsen werden. Die sind doch alle total oberflächlich. In quasi allen Kriegsspielen wechselt man z.T. mehrfach den Charakter, wie soll man da eine Beziehung aufbauen. Wie soll man da die Kameraden kennen lernen. Wieso bemüht sich kein Entwickler mal um echte Dramaturgie? Wieso kann ein Modern Warfare 2 nicht so sein wie Der Soldat James Ryan (siehe auch Beispiele von SDD). Dann und erst dann, kann man die Teile auch als Kulturgut bezeichnen.
Realistisch ist das nicht.
Edit: Solche Spiele müssen endlich mal erwachsen werden. Die sind doch alle total oberflächlich. In quasi allen Kriegsspielen wechselt man z.T. mehrfach den Charakter, wie soll man da eine Beziehung aufbauen. Wie soll man da die Kameraden kennen lernen. Wieso bemüht sich kein Entwickler mal um echte Dramaturgie? Wieso kann ein Modern Warfare 2 nicht so sein wie Der Soldat James Ryan (siehe auch Beispiele von SDD). Dann und erst dann, kann man die Teile auch als Kulturgut bezeichnen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich kann jetzt nur von mir sprechen: Habe mir sonstwas gedacht, als ich nun schon oft Leute über die Szene reden hörte. Jetzt dieser Debatte hier, also hab ichs mir mal angesehen und dachte danach "DAS wars?"
Ich empfinde es genau, wie schon vorher hier jemand geschrieben hat: Irre ich mich, oder sieht man nur erwachsene Männer, die nach einem Schuss "tot" sind und halt blutig rumliegen?
Auch wenn das natürlich ein Spiel ist und damit halbwegs interaktiv... ich finde Filme wie SAW oder Hostel um Längen schlimmer und verstörender. Das Spiel hat ja nicht umsonst ne 18er Freigabe, sollte somit nur in die richtigen Hände gelangen.
Ich empfinde es genau, wie schon vorher hier jemand geschrieben hat: Irre ich mich, oder sieht man nur erwachsene Männer, die nach einem Schuss "tot" sind und halt blutig rumliegen?
Auch wenn das natürlich ein Spiel ist und damit halbwegs interaktiv... ich finde Filme wie SAW oder Hostel um Längen schlimmer und verstörender. Das Spiel hat ja nicht umsonst ne 18er Freigabe, sollte somit nur in die richtigen Hände gelangen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Da hast du Recht, es war zu allgemein. Mein Fehler, ich nehme das hiermit zurück. Ich bleibe aber dabei, wer hier Saw, Rambo und Co als Kultfilme für Kulturgut erklärt oder gleich "nicht das selbe" schreit, wenn man andere Spiele mit sehr hohem Gewaltgrad nennt (unabhängig von der Art und Darstellung der Gewalt), ist ein Heuchler (und betreibt Heuchelei, ich hatte tatsächlich das falsche Wort verwendetG!zmo hat geschrieben:Und Blau ist Blau, da gibt es kein Hell oder Dunkel oder unterschiedliche Farbtöne...3r1c hat geschrieben:Es ist nunmal so, Gewalt ist Gewalt.G!zmo hat geschrieben:Boah, sowas regt mich bei einer Diskussion immer am meisten auf. Genauso wie die Wortwahl der Heuchlerei von 3r1c. Warum immer andere denunzieren?
(Und wehe jetzt kommt einer damit, dass Blau in jeglicher Veränderung grundsätzlich Blau bleibt^^. Natürlich will ich damit nur aussagen, dass es Unterschiede und verschiedene Ansichten gibt, auch wenn sie im gleichen Themenkomplex spielen.)
Da haben wir es halt wieder, die Verallgemeinerung. Dann mach ich mal weiter: Tom haut Jerry mit einem Stock. Es ist also dasselbe, als wenn der Typ aus MadWorld mit einem Baseball-Schläger einen anderem Typen den Kopf "zerschlägt" und Blutfontänen spritzen? Man darf wegen der Inszenierung des gleichen Grundaktes folglich nicht dazwischen unterscheiden?
Wenn man das also für unnötig bzw. übertrieben halten sollte, muss man Tom & Jerry für genauso unnötig halten, Gewalt ist schliesslich Gewalt...
Wieso kannst du nicht aktzeptieren, dass man verschiedene Meinungen dazu haben kann, ohne dass du denjenigen gleich als Heuchler darstellst? Wieso darf man denn für sich keine Grenze ziehen dürfen?
Das ist doch wirklich lächerlich.

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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Schon wieder ein Vergleich von Film und Spiel ? Lasst es einfach...
Im übrigen liegen auch Verletzte rum (im Video mindestens einer) und es geht auch schlicht darum ob die (blutige) Gewalt (ein Gemetzel an unbewaffneten) dem reinen selbstzweck dient. Was sie meiner Meinung nach tut, besonders wenn der Spieler (ungestraft) fleißig mitballern darf.
Im übrigen liegen auch Verletzte rum (im Video mindestens einer) und es geht auch schlicht darum ob die (blutige) Gewalt (ein Gemetzel an unbewaffneten) dem reinen selbstzweck dient. Was sie meiner Meinung nach tut, besonders wenn der Spieler (ungestraft) fleißig mitballern darf.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Also ich glaub auch nicht, daß jemand der im Grunde zu den "Guten" gehört, selbst wenn er Undercover arbeitet, so ein Gemetzel mitmachen würde und selbst wenn, er bestimmt versuchen würde absichtlich daneben zu schießen oder Personen nur zu verletzen anstatt sie gnadenlos über den Haufen zu ballern.
Als so schlimm empfinde ich das gezeigte Video ehrlich auch nicht, auch wenn da auf Unbeteiligte (Pixelmännchen) geschossen wird. Ich spiel momentan wieder Dead Space und die Zerstückelungen da verursachen bei mir eher nen flauen Magen als diese Szene von MW2
Als so schlimm empfinde ich das gezeigte Video ehrlich auch nicht, auch wenn da auf Unbeteiligte (Pixelmännchen) geschossen wird. Ich spiel momentan wieder Dead Space und die Zerstückelungen da verursachen bei mir eher nen flauen Magen als diese Szene von MW2
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich sag nur 9/11-Verschwörungstheorienszer0x hat geschrieben:Ich möchte lieber gar nicht wissen, wie weit das US-Militär, CIA, FBI & Co. schon gegangen sind, um 'God´s own Country' zu beschützen...the new nightmare hat geschrieben:Also ich glaub auch nicht, daß jemand der im Grunde zu den "Guten" gehört, selbst wenn er Undercover arbeitet, so ein Gemetzel mitmachen würde und selbst wenn, er bestimmt versuchen würde absichtlich daneben zu schießen oder

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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ihr seht zu viele Verschwörungsfilmchen 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Doch es heißt immernoch Call of Duty. Mit Stil meinte ich, dass es nicht passen würde, wenn Köpfe wegfliegen würden etc.GevatterTod hat geschrieben:Wodrauf beziehst du dich jetzt, - also was meinst du würde nicht zum Stil passen (mal davon abgesehen, dass es jetzt nicht mehr Call of Duty ist) ?
Das gibt´s zwar erstmalig in World at War (zumindest auf PC), aber das hab ich immer ausgestellt.
Treyarch wollte damit eh nur den Kiddies einen Kaufgrund geben.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Nun hab ich es auch angespielt, CoD MW2. Und ich möchte mich zwar nicht direkt wegen des Gewaltgehalts äussern. Sondern vielmehr über das Ethische. Zwar ist das Spiel auch nicht direkt "realistisch", aber der Grad ist schon recht hoch. Und es vermittelt für mich, wie kein Spiel zuvor den Slogan "Krieg macht Spass". Klar, es ist nur ein Spiel und diese sollen ja unterhalten und Spass machen, aber dem evtl. gar jungen Mann zu zeigen, "hey, Krieg ist zwar laut, brachial und oft brutal, aber mit der richtigen Wumme und dem richtigen Verhalten kann dir nichts passieren". Also im übertrieben Sinn. Klar ist auch, dass haben schon viele 100te Spiele zuvor suggeriert, aber bei keinem ist es nun so direkt nah und "optisch realistisch". Dass Krieg alles andere als etwas spassiges ist, kann einem vermutlich jeder erzählen der selber in einem Krieg verwickelt war.
In Gegensatz zu Filmen. Dort bekomme ich nie das Gefühl das Krieg etwas mit Spass zu tun hat. Im Gegenteildie Bilder die da aufbereitet werden finde ich manchmal immer noch... hart. Liegt vielleicht auch an dem Zusammenspiel mit der Musik, die ja noch mehr Emotionen hervorbringt. Aber ich will nicht abschweifen.
Und ich frage mich nun eigentlich nur, wo diese ganze Entwicklung hinführt? Natürlich kann ein gesunder Menschenverstand immer noch zwischen Spiel unr echtem Leben unterscheiden, aber wie viele "kranke Menschen" gibt es die auch spielen... und die Gesichter der KI/CPU werden immer detailgetreuer. Bald kann man sein eigenes Gesicht einscannen und so sieht man irgendwann seinen Verwandten oder Nachbarn auf dem Schlachtfeld der "Ehre".
In Gegensatz zu Filmen. Dort bekomme ich nie das Gefühl das Krieg etwas mit Spass zu tun hat. Im Gegenteildie Bilder die da aufbereitet werden finde ich manchmal immer noch... hart. Liegt vielleicht auch an dem Zusammenspiel mit der Musik, die ja noch mehr Emotionen hervorbringt. Aber ich will nicht abschweifen.
Und ich frage mich nun eigentlich nur, wo diese ganze Entwicklung hinführt? Natürlich kann ein gesunder Menschenverstand immer noch zwischen Spiel unr echtem Leben unterscheiden, aber wie viele "kranke Menschen" gibt es die auch spielen... und die Gesichter der KI/CPU werden immer detailgetreuer. Bald kann man sein eigenes Gesicht einscannen und so sieht man irgendwann seinen Verwandten oder Nachbarn auf dem Schlachtfeld der "Ehre".
"Manchmal mache ich schon komische Sachen. Es ist fast so, als ob mein Körper von einem sadistischen Puppenspieler gesteuert wird."
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Hier die Stellungnahme von Gamestar/Gamepro zur Flughafen-Szene:
http://www.gamestar.de/kolumnen/2310352 ... ltur_.html
Kann ich 100%ig nur so unterstreichen. Mit anderen Worten: Total unnötig.
http://www.gamestar.de/kolumnen/2310352 ... ltur_.html
Kann ich 100%ig nur so unterstreichen. Mit anderen Worten: Total unnötig.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Dem schleiße ich mich auch 100%ig an. Sehr gut geschrieben und auch gut argumentiert. Hoffentlich drucken sie das auch in den Heften ab.Spike hat geschrieben:Hier die Stellungnahme von Gamestar/Gamepro zur Flughafen-Szene:
http://www.gamestar.de/kolumnen/2310352 ... ltur_.html
Kann ich 100%ig nur so unterstreichen. Mit anderen Worten: Total unnötig.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Wow... das Thema schlägt ja dort hohe Wellen. Aber ich befürchte, dass wird nicht der letzte Entwickler sein, der durch solchen "Superlativ" von sich reden macht.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Und den Argumentativ gelungenen Artikel hast du nicht gelesen, weil "Gamestar"? Oder wie muss man den Kommentar verstehen 
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Kann der Kollumne auch nur zustimmen. Das alles ist nur ein riesen PR-Gag, der sich offensichtlich auszahlt. Überflüssig trifft es eigentlich ganz gut, ich selbst find die Szene ansich jetzt gar nicht mal so schlimm, da es ja doch relativ distanziert "erzählt" wird und irgendwie billig umgesetzt ist. Kam mir jetzt so vor, von dem einen Video, was ich gesehen hatte.
@szer0x: Hab die Gamestar seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen, was ist denn so schlimmes passiert, dass sie in einer anderen Liga spielen?
@szer0x: Hab die Gamestar seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen, was ist denn so schlimmes passiert, dass sie in einer anderen Liga spielen?
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
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Re: Die bösen "Killerspiele"
"In der Flughafen-Szene gibt es nur rücksichtslose Gewalt zur Durchsetzung ideologischer Ziele (nämlich die der Terroristen)."
In Mad World und vielen anderen Spielen und Filmen gibt´s nur Gewalt der Gewalt wegen bzw um die Sensationslust des Konsumenten zu befriedigen. Auch nicht besser. Immerhin bekommt man in CoD keine Bonuspunkte für besonders brutales Vorgehen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Machen die jetzt Pop-Musik oder was? 
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Da machst du es dir aber sehr einfach, mit einem sehr schlechten Beispiel noch dazu.P.E% hat geschrieben:In Mad World und vielen anderen Spielen und Filmen gibt´s nur Gewalt der Gewalt wegen bzw um die Sensationslust des Konsumenten zu befriedigen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Die ganze Diskussion ist irgendwie absolut unsinnig. Ihr könnt jetzt noch Wochen darüber reden und euch ständig nur im Kreis drehen.
Es ist einfach Ansichtssache, der eine findet, dass Spiele, da sie interaktiv sind, ein höheres Risiko an emotionaler Verstumpfung und Gewaltbereitschaft bieten, der andere findet, dass Filme, weil sie nach wie vor realistischer sind ("Grafisch" gesehen ist es einfach noch so) als Spiele, das höhere Risiko bergen. Und ob überhaupt ein Unterschied zwischen "konsumieren" und "interagieren" besteht?
Darauf gibt es kein "Ja" oder "Nein", kein "Recht" oder "Unrecht".
So, jetzt habt euch wieder lieb.
Es ist einfach Ansichtssache, der eine findet, dass Spiele, da sie interaktiv sind, ein höheres Risiko an emotionaler Verstumpfung und Gewaltbereitschaft bieten, der andere findet, dass Filme, weil sie nach wie vor realistischer sind ("Grafisch" gesehen ist es einfach noch so) als Spiele, das höhere Risiko bergen. Und ob überhaupt ein Unterschied zwischen "konsumieren" und "interagieren" besteht?
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich finde auch, daß hier manche ne ziemliche Doppelmoral zur Schau tragen. Ich erinnere in dem Zusammenhang an Manhunt, welches sich ja einige hier auch kaufen wollten, es dann aber haben sein lassen als bekannt wurde, daß es geschnitten wurde.
Ich seh jetzt zwar auch nicht so den Sinn in dieser Flughafenszene von MW2, aber mei, sinnlose Dinge hab ich schon in mehr als einem Videospiel entdeckt
Ich seh jetzt zwar auch nicht so den Sinn in dieser Flughafenszene von MW2, aber mei, sinnlose Dinge hab ich schon in mehr als einem Videospiel entdeckt
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Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
@szer0x Dito!
Ich kann nicht verstehen warum die Leute so einen Aufschrei machen. Spielt es doch einfach nicht. Oder haltet euch fern von solchen Dingen. Gut ist
Ich kann nicht verstehen warum die Leute so einen Aufschrei machen. Spielt es doch einfach nicht. Oder haltet euch fern von solchen Dingen. Gut ist
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Du hast szer0x doch beigepflichtet und er hats erklärt:schnecken-power hat geschrieben:Ich kann nicht verstehen warum die Leute so einen Aufschrei machen.
Die Szene hätte anders einen viel besseren Effekt gehabt (als Video oder z. B. wenn man sie aus Sicht der Opfer erlebt / gespielt hätte, wie in CoD 4 im Opening). So bietet sie nur Munition für "Killerspielgegner", was unsere Situation in Deutschland sicher nicht verbessert. Man kann sich ja ausmalen, welche Videospielsequenz nach dem nächsten Amoklauf in jeder Nachrichtensendung gezeigt wird.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Dass die Politiker bei euch in Deutschland nicht ganz auf der höhe sind haben sich schon oft bewiesen. Des ist ja auch nix neues. Der Rest von Europa findet es eh zum lachen was ihr da immer abzieht mit Spielen, Filmen usw.
Dann müssten sie aber auch Schützenvereine zeigen und nicht nur diese Szene. Dann könnten sie auch die Bundeswehr zeigen an ihren Auslandeinsätze (was die Überhaupt im Ausland machen, frag ich mich an der Stelle auch gleich)
Hier geht es aber auch um Ausagen von gewissen Usern.
In einem anderen Thread heulen sie rum, weil Manhunt2 nur als cut Version kam nach Deutschland kommt. Und bei CoD regen sie sich wege dieser Flughafenszene auf? Dass is ein Witz oder?
Einfach nur Lächerlich
Dann müssten sie aber auch Schützenvereine zeigen und nicht nur diese Szene. Dann könnten sie auch die Bundeswehr zeigen an ihren Auslandeinsätze (was die Überhaupt im Ausland machen, frag ich mich an der Stelle auch gleich)
Hier geht es aber auch um Ausagen von gewissen Usern.
In einem anderen Thread heulen sie rum, weil Manhunt2 nur als cut Version kam nach Deutschland kommt. Und bei CoD regen sie sich wege dieser Flughafenszene auf? Dass is ein Witz oder?
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Wer genau macht das denn? Oder pauschalisierst du jetzt einfach nur?schnecken-power hat geschrieben:Hier geht es aber auch um Ausagen von gewissen Usern.
In einem anderen Thread heulen sie rum, weil Manhunt2 nur als cut Version kam nach Deutschland kommt. Und bei CoD regen sie sich wege dieser Flughafenszene auf? Dass is ein Witz oder?
Natürlich gibt es hierzulande polemische, falsche, überzogene Berichterstattung in Medien oder Aussagen von Politikern. In anderen Ländern aber genauso, wenn auch nicht so ausgeprägt. Manhunt 2 z. B. wurde fast überall kritisch beäugt, sogar in den USA und in UK. In Japan ist es sogar noch krasser als in Deutschland. Siehe die cut Resident Evil Teile.
Wichtig in Bezug auf CoD MW2 ist meiner Meinung nach halt nur, dass die Szene unnötig ist und unserem Hobby eher schadet als nützt. Vor allem wenn man bedenkt, dass es besser hätte gelöst werden können und dies scheinbar nur als PR-Gag konzipiert ist. Das die CoD-Reihe sowas eigentlich gar nicht nötig hat, macht es nur nochmal unverständlicher für mich. Ganz unabhängig von der Tatsache, ob man selber kein Problem damit hat, sowas zu spielen und sich von anderen diesbezüglich keine Vorhaltungen machen lassen möchte.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Glaubst nicht im erst, dass hier noch die Namen sage oder
Deswegen kann sich jeder kaufen was er will (wenn er denn 18 ist).
Und Meinungsfreiheit herrscht auch. Daher egal... über dieses Thema könnte man ewig reden. Eigentlich dachte ich nur dass man genau mit Leute über sowas regen könnte, die dass slebe Hobby haben.
Tja wieder mal getäuscht
Deswegen kann sich jeder kaufen was er will (wenn er denn 18 ist).
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