Pro7 macht doch quasi keine eigenen Nachrichten, die bekommen alles von N24 geliefert.Blindfish hat geschrieben:Der Pro7-Bericht ist mir insofern schleierhaft,da sie ja direkt gegen ihre Stammzielgruppe schießen?!
Neuer Bericht über "Killerspiele"
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Natürlich sind solche Berichte absoluter Quatsch und genauso schwach recherchiert wie ordentlich aufgebaut - trotzdem sollten manche hier aufpassen, nicht zu sehr das ganze Thema zu verharmlosen. Dass ein Übermäßiger und gezielter Konsum von gewalttätigen Spielen bei gewissen Personen (weitaus mehr als nur den Amokläufern) zu einer Abstumpfung führt, das sollte jedem klar sein. Ernstzunehmende Studien gibt es dazu auch, allen voran diejenigen der amerikanischen Armee, die genau aus diesem Grund ihre Soldaten Ego-Shooter spielen lässt. Wer vernünftig diskutieren möchte, der sollte nicht einfach genau so polemisch und einseitig wie die Fernsehsender und Politiker argumentieren, sondern sich ordentlich überlegen, warum er hinter seiner Meinung steht.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Gibt es diese wirklich? Ich lese in dem Zusammenhang immer nur, dass Shooter als taktischen Gründen genutzt werden aber nicht zur "Abstumpfung", weil das am realen Soldatenleben meilenweit entfernt ist, so ein "Pixelfragg". Hast du da zufällig nen Link?meister hat geschrieben:Ernstzunehmende Studien gibt es dazu auch, allen voran diejenigen der amerikanischen Armee, die genau aus diesem Grund ihre Soldaten Ego-Shooter spielen lässt.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Das einzige was ich bei diesem Bericht vermisse, sind Titten 
Normalerweise werden dadurch die ProSieben "Berichte" aufpoliert, Galileo z.B.. Natürlich ist der Artikel reißerisch aufgemacht. Aber ich erwarte nichts anderes mehr. Wieviele Leute jährlich durch Alkohol und Nikotin sterben, steht doch in keiner Relation zu Opfern von Killerspielen.
Als Volljähriger möchte ich das spielen, was ich will. Das unser Jugendschutz in Europa der schärfste ist, wird auch gerne unter den Tisch gekehrt und nach "verbieten" und "zensieren" geschrieen.
Normalerweise werden dadurch die ProSieben "Berichte" aufpoliert, Galileo z.B.. Natürlich ist der Artikel reißerisch aufgemacht. Aber ich erwarte nichts anderes mehr. Wieviele Leute jährlich durch Alkohol und Nikotin sterben, steht doch in keiner Relation zu Opfern von Killerspielen.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Da stimme ich dir zu! Wenngleich ein Ego-Shooter nicht zwangsläufig zu hirnloser Abstumpfung führt, so würde ich dennoch sagen, dass solche Spiele neugierig auf ein solches echtes Erlebnis machen. Versteht mich nicht falsch, ich möchte jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, von wegen "Ego-Shooter sind KRIEG!", aber sie üben nunmal einen gewissen Reiz auf's "Real Life" aus.meister hat geschrieben:Natürlich sind solche Berichte absoluter Quatsch und genauso schwach recherchiert wie ordentlich aufgebaut - trotzdem sollten manche hier aufpassen, nicht zu sehr das ganze Thema zu verharmlosen. Dass ein Übermäßiger und gezielter Konsum von gewalttätigen Spielen bei gewissen Personen (weitaus mehr als nur den Amokläufern) zu einer Abstumpfung führt, das sollte jedem klar sein. Ernstzunehmende Studien gibt es dazu auch, allen voran diejenigen der amerikanischen Armee, die genau aus diesem Grund ihre Soldaten Ego-Shooter spielen lässt. Wer vernünftig diskutieren möchte, der sollte nicht einfach genau so polemisch und einseitig wie die Fernsehsender und Politiker argumentieren, sondern sich ordentlich überlegen, warum er hinter seiner Meinung steht.
Als Beispiel nehme ich nur mal Star Wars und Laserschwerter:
Wer hatte sich nicht in seiner "Kindheit" mit seinen Kumpels "Laserschwertduelle" mit Stöcken geliefert? Das ist zwar kein Vergleich zu einer sofort tötenden Waffe, wie zum Beispiel einer Pistole, aber ich mache jetzt über 4 Jahre Kampfsport und auch Stock- und Messerkampf, bzw. deren Abwehr, und ich weiß, dass auch "harmlose" Stöcke Waffen und zum Töten fähig sind(, bzw. das Menschen MIT diesen Waffen zum Töten fähig sind. Keine Waffe ist im ersten Moment ein Mordinstrument, kann es aber schnell werden). Jetzt kann dahin gesagt werden, dass die Absicht bei diesen Kebbeleien nicht das Verletzen des anderen ist, sondern eher möglichst coole Moves (
Gut, dies passiert nicht bei jedem Menschen, aber selbst bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:1.000.000, dass sich ein Kind dazu verleiten lassen könnte ein brutaler Meister-Jedi-Stock-Kämpfer zu werden, ist eine genaue Aufklärung von Nöten (Man überlege sich nur bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:1.000.000 bedeutet dies, dass ca. 7.000 Menschen der Weltbevölkerung allein durch STAR WARS in eine soziale Dunkelzone treten würden (was natürlich Schwachsinn ist, weil diese Wahrscheinlichkeit implizieren würde, dass die ganze Weltbevölkerung Star Wars kennt und diese Laserschwertduelle von jedem mal praktiziert wurden, allerdings möchte ich hier auch einen Worst Case darstellen, weshalb ihr mir meine enge Argumentation bitte verzeiht
Zusammenfassend sei zu sagen, dass die Möglichkeit nunmal besteht, auch durch so 'n Kleinscheiß brutal zu werden. Sie ist zwar sehr gering, npoch viel geringer, als meine zugegebenermaßen fragwürdige Stochastik, aber summiert man alle Kleinscheiß-Ursachen, so ist dieses Problem nicht von der Hand zu weisen.
Man wird allerdings wohl auch erkennen, dass Star Wars nicht als Killerspiel angesehen wird, was natürlich auch unterstützt, dass Killerspiele nicht die einzige Ursache für einen Kamikaze-IchMachEuchAlleKaputt-Burnout sein können und somit die Ursachen weitaus vielschichtiger ist, als die Medien einen denken lassen wollen.
Meiner Meinung nach ist sogar nicht die Aufklärung das Wichtigste an der ganzen Sache. Viel mehr sollte den Jugendlichen/Kindern der gegenseitige Respekt näher gebracht werden und auch der Respekt vor einer Waffe und was es überhaupt bedeutet zu leben und zu sterben. Dabei werden manche Andeutungen schon im Keim erstickt, denn es lässt sich zu Zeiten der modernen Kommunikation und Medien nicht vermeiden, mit solchen Geschehnissen in Verbindung zu kommen. (Oft sogar in verharmloster Weise! Sogar die Nachrichten tragen oft auch nur Fakten vor und wenn Nachrichtensprecher XY ohne eine Gefühlsregung vor der Kamera mal ganz trocken sagt "Bombenanschlag im Iran. Es sind 25034590853903 Menschen ums Leben gekommen" so denken sich vor allem die Kleinen auch nicht allzu viel dabei, was schon da nicht die richtige Art und Weise von Lehre ist.)
Dieser ganze Ursachenpott sollte nicht auf einzelne Teile beschränkt werden, sondern im ganzen und vor allem im Keim angepackt werden, was in der heutigen Gesellschaft von den meisten achsoklugen Menschen traurigerweise völlig vernachlässigt wird.
Die Bibel selbst sagt "Liebe deinen Nächsten", aber auch auf den Straßen sieht man fast nur Menschen, die unbekannten immer misstrauischer gegenüber werden, was einfach nicht der Schritt in die richtige Richtung ist.
Äh..ja...so viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben, aber gut...das war übrigens nur ein Brainstorming also wundert euch nicht, dass die Argumentationen nicht bis ins Kleinste plausibel sind
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Nein, einen Link habe ich nicht. Im Zusammenhang mit dem letzten Amoklauf in Winnenden war in der Zeit allerdings ein in meinen Augen guter Artikel genau zu diesem Thema - wie gut recherchiert der genau war, kann ich nicht sagen; im Allgemeinen halte ich aber sehr viel von der Zeit. Für mich ist es auch absolut logisch, dass das ständige Spielen solcher Spiele gewisse Leute leicht abstumpfen kann; ich muss mir dafür nur mich ansehen, wenn ich in einem Videospiel vollkommen versunken bin und in den Zeiten, in denen ich nicht Spiele, selbst oft nur an mein Spiel denke. Das ist nun alles nichts gefährliches, vor allem nicht bei 99% unserer Gesellschaft; bei solchen Menschen, die allerdings wirklich gefährdet sind, Amok zu laufen, sind Computerspiele mit Sicherheit nicht der harmlose Außenseiter, wie es Videospieler und Killerspiel-Debatten-Gegner gerne Hinstellen wollen. Das alleinige Übel sind sie natürlich nicht, das ist genau so ein Humbug, und verboten werden sollten sie schon lange nicht, das ist einfach keine Aufgabe des Staates, mit universellen Verboten gegen die Probleme Vereinzelter vorzugehen.Spike hat geschrieben:Gibt es diese wirklich? Ich lese in dem Zusammenhang immer nur, dass Shooter als taktischen Gründen genutzt werden aber nicht zur "Abstumpfung", weil das am realen Soldatenleben meilenweit entfernt ist, so ein "Pixelfragg". Hast du da zufällig nen Link?meister hat geschrieben:Ernstzunehmende Studien gibt es dazu auch, allen voran diejenigen der amerikanischen Armee, die genau aus diesem Grund ihre Soldaten Ego-Shooter spielen lässt.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Abstumpfen kann ich aber nicht nur von Killerspielen, sondern auch von anderen Spielen. Und viel schlimmer ist hier die Alltagsdroge Fernsehen, aber das will man tunlichst außen vor halten, weil man nicht auf dem Fernseh-Publikum rumhacken kann, würde ja keine Wählerstimmen bringen, sondern eher welche kosten. Schließlich sieht ein Großteil der Gesellschaft mehr oder weniger regelmäßig fern, und würde sich so auf die Füße getreten fühlen.meister hat geschrieben:Nein, einen Link habe ich nicht. Im Zusammenhang mit dem letzten Amoklauf in Winnenden war in der Zeit allerdings ein in meinen Augen guter Artikel genau zu diesem Thema - wie gut recherchiert der genau war, kann ich nicht sagen; im Allgemeinen halte ich aber sehr viel von der Zeit. Für mich ist es auch absolut logisch, dass das ständige Spielen solcher Spiele gewisse Leute leicht abstumpfen kann; ich muss mir dafür nur mich ansehen, wenn ich in einem Videospiel vollkommen versunken bin und in den Zeiten, in denen ich nicht Spiele, selbst oft nur an mein Spiel denke. Das ist nun alles nichts gefährliches, vor allem nicht bei 99% unserer Gesellschaft; bei solchen Menschen, die allerdings wirklich gefährdet sind, Amok zu laufen, sind Computerspiele mit Sicherheit nicht der harmlose Außenseiter, wie es Videospieler und Killerspiel-Debatten-Gegner gerne Hinstellen wollen. Das alleinige Übel sind sie natürlich nicht, das ist genau so ein Humbug, und verboten werden sollten sie schon lange nicht, das ist einfach keine Aufgabe des Staates, mit universellen Verboten gegen die Probleme Vereinzelter vorzugehen.Spike hat geschrieben:Gibt es diese wirklich? Ich lese in dem Zusammenhang immer nur, dass Shooter als taktischen Gründen genutzt werden aber nicht zur "Abstumpfung", weil das am realen Soldatenleben meilenweit entfernt ist, so ein "Pixelfragg". Hast du da zufällig nen Link?meister hat geschrieben:Ernstzunehmende Studien gibt es dazu auch, allen voran diejenigen der amerikanischen Armee, die genau aus diesem Grund ihre Soldaten Ego-Shooter spielen lässt.
Und btw ist es wie Spike sagt, die benutzen wenn überhaupt (das war afaik mal ein Test) diese Shooter, um den Soldaten taktische Kenntnisse zu vermitteln und verschiedene Situationen und das Verhalten in diesen zu simulieren (zB ein plötzlicher Hinterhalt). Zu behaupten, dass diese zur Herabsetzung der Tötungshemmung oder Abstumpfung verwendet werden, hat, ZEIT hin oder her, BILD-Niveau.
Kleriker hat geschrieben:Wieviele Leute jährlich durch Alkohol und Nikotin sterben, steht doch in keiner Relation zu Opfern von Killerspielen.
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Ich kann mich noch erinnern, wie ich mal als kleines Kind meine Eltern gefragt habe, was denn "ums Leben gekommen" bitte heißen soll - was sterben bedeutet, habe ich damals schon halbwegs erfasst gehabt. Was ich damit sagen will: Es ist weder richtig, wie du sagst, das ganze einfach vollkommen teilnahmlos und trocken vorzutragen, aber genauso falsch ist Sensationsjournalismus álá BILD ("Blutiges Massen-Massaker im Irak! Drölfzigtausend Unschuldige brutal ermordet!!!!!"). Absolut unmöglich finde ich auch immer, direkt nach solchen Meldungen irgendwelche Entertainment-News zu bringen oder gar "und jetzt zum Sport". Da muss ich immer so an Switch denken, RTL AKTUELL. Wers kennt, weiß was ich meine.White Link hat geschrieben:Oft sogar in verharmloster Weise! Sogar die Nachrichten tragen oft auch nur Fakten vor und wenn Nachrichtensprecher XY ohne eine Gefühlsregung vor der Kamera mal ganz trocken sagt "Bombenanschlag im Iran. Es sind 25034590853903 Menschen ums Leben gekommen" so denken sich vor allem die Kleinen auch nicht allzu viel dabei, was schon da nicht die richtige Art und Weise von Lehre ist.

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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Zu Thema "Soldaten trainieren mit Ego Shootern" gab es von der Gamestar nach Winnenden ein Interview mit einem Hauptmann von der Bundeswehr. Nachzulesen ist das Ganze hier Das 1st Person Shooter eingesetzt werden um Soldaten gezielt abstumpfen zu lassen gehört wohl eher ins Reich der Sagen und Märchen .... oder auch der Urban Legends ...
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Richtig, und das ist eins der größten Probleme in der ganzen Debatte. Polemik kann man nicht mit Polemik kontern. Polemik kontert man am besten mit harten Fakten und Sachlichkeit. Und gerade wir als Betroffene, als Videospieler, sollten uns nicht auf ein Niveau mit Leuten wie Stoiber, Beckstein oder Herrmann stellen und mit unsachlichen Kampfparolen zurückrufen. Wir müssen vor allem drei Dinge tun: Gesicht zeigen (zB durch "Gaming is not a Crime" oder Demonstrationen) um Klischees zu widerlegen, sachlich und fundiert (gegen-)argumentieren (denn dann haben 80-90% der derzeitigen Killerspielegegner schon nichts mehr entgegenzusetzen) und vor allem nicht polarisieren, also nicht Videospiele von vornerein für unschuldig und vollkommen harmlos erklären. Achja, Nummer 4 wäre die Piraten wählen
.

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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Ich dachte bzw. denke auch, dass Shooter nur zur Taktikschulung bei Soldaten eingesetzt werden. Als Beispiel würde mir jetzt z.B. Full Spectrum Warrior einfallen, welches ja auch einem "Armeespiel" entstammt und wo es quasi nur um Taktik geht, wenn ich mich recht erinnere. Auch die neue Militätsimulation ARMA 2 setzt ja viel Wert darauf den Krieg so realistisch wie möglich zu gestalten (Szenario, Physik der Kugeln etc., KI) und dadurch zu "schulen" und nicht abzustumpfen.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
In einer gewissen Form abstupfen wird da sich er jeder. Das ist einfach Gewohnheit, irgendwann ist man es eben gewöhnt abgetrennte Körperteile, Headshot, was auch immer zu sehen.
Aber das passiert auch bei anderen Medien, insofern trifft die Computerspiele da keine Alleinschuld, falls man da überaupt von Schuld reden kann.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Durfte ich heute erst wieder feststellen. Wir schauen so die Passion Christi in Religion (ja, den tollen Maso-Film von Mel Gibson^^), und die halbe Klasse sitzt so da und "öööörg", "O gott" oder schaut angewidert weg, und ich hock gelangweilt rum, und denk so: "hm, das is doch harmlos..."Dicker hat geschrieben:In einer gewissen Form abstupfen wird da sich er jeder. Das ist einfach Gewohnheit, irgendwann ist man es eben gewöhnt abgetrennte Körperteile, Headshot, was auch immer zu sehen.
Aber das passiert auch bei anderen Medien, insofern trifft die Computerspiele da keine Alleinschuld, falls man da überaupt von Schuld reden kann.
Ich hab eindeutig zu viel Resi 5 gespielt...
Naja, deswegen töte ich trotzdem keine Leute oder so, ich kann schließlich Realität von Fiktion unterscheiden

Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Ich hab in den letzten 9 Monaten über 100.000 Soldaten virtuell erschossen und die gesamte "Friday-The-13th"-Reihe gesehen und mir wird immernoch genauso schlecht wenn ich Blut sehe. Schön, wenn bei dir die Abstumpfung geklappt hat, würde mich freuen, wenn es bei mir funktioniert hätte.Dicker hat geschrieben:In einer gewissen Form abstupfen wird da sich er jeder. Das ist einfach Gewohnheit, irgendwann ist man es eben gewöhnt abgetrennte Körperteile, Headshot, was auch immer zu sehen.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Na komm, dann hast du denn Sinn der Darstellung nicht vollkommen erfasst.. hierbei geht es ja nicht nur um die Darstellung, sondern auch um den rligiösen Hintergrund und vor allem die ausgedehnte Qual. (bei einem shooter hast du nicht das gefühl, dass der gegner stark leidet, wenn er auseinanderfliegt....bei der Passion Christi ist das schon ein ganzes Stück ansprechender!)3r1c hat geschrieben:Durfte ich heute erst wieder feststellen. Wir schauen so die Passion Christi in Religion (ja, den tollen Maso-Film von Mel Gibson^^), und die halbe Klasse sitzt so da und "öööörg", "O gott" oder schaut angewidert weg, und ich hock gelangweilt rum, und denk so: "hm, das is doch harmlos..."Dicker hat geschrieben:In einer gewissen Form abstupfen wird da sich er jeder. Das ist einfach Gewohnheit, irgendwann ist man es eben gewöhnt abgetrennte Körperteile, Headshot, was auch immer zu sehen.
Aber das passiert auch bei anderen Medien, insofern trifft die Computerspiele da keine Alleinschuld, falls man da überaupt von Schuld reden kann.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
3r1c ist schon so abgestumpft, dass es für ihn keinen Unterschied mehr macht. Beineidenswert. 
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Tja, das liegt wohl daran, dass ich mit dem ganzen Passions-Stuss nichts anfangen kann (um nicht zu sagen den ganzen Film ziemlich lächerlich fand) - ich sitze nur aufgrund meiner eigenen Dummheit in Religion statt in EthikScrOuch hat geschrieben:3r1c hat geschrieben:Durfte ich heute erst wieder feststellen. Wir schauen so die Passion Christi in Religion (ja, den tollen Maso-Film von Mel Gibson^^), und die halbe Klasse sitzt so da und "öööörg", "O gott" oder schaut angewidert weg, und ich hock gelangweilt rum, und denk so: "hm, das is doch harmlos..."Dicker hat geschrieben:In einer gewissen Form abstupfen wird da sich er jeder. Das ist einfach Gewohnheit, irgendwann ist man es eben gewöhnt abgetrennte Körperteile, Headshot, was auch immer zu sehen.
Aber das passiert auch bei anderen Medien, insofern trifft die Computerspiele da keine Alleinschuld, falls man da überaupt von Schuld reden kann.
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Naja, deswegen töte ich trotzdem keine Leute oder so, ich kann schließlich Realität von Fiktion unterscheiden
Na komm, dann hast du denn Sinn der Darstellung nicht vollkommen erfasst.. hierbei geht es ja nicht nur um die Darstellung, sondern auch um den rligiösen Hintergrund und vor allem die ausgedehnte Qual. (bei einem shooter hast du nicht das gefühl, dass der gegner stark leidet, wenn er auseinanderfliegt....bei der Passion Christi ist das schon ein ganzes Stück ansprechender!)

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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Gut, aber die spielerischen Elemente stumpfen nicht ab. Was vielleicht abstumpft ist die Darstellung. Aber wenn ich nach dem geh müsste ich neben Filmen auch quasi jede Nachrichtensendung verbieten und das Internet sowieso. Neulich, als im Iran noch die Aufstände waren, wurde ja diese Neda erschossen. Ich habe da das komplette Video unzenziert gesehen und es war sehr, sehr hart. War echt nicht schön... obgleich ich schon tausende von Pixelmännchen getötet habe.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
Versucht doch bitte, die Diskussion wieder in den eigentlichen Thread zu lenken, wenn es hier nicht mehr um die Pro7 Meldung geht.
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Re: Neuer Bericht über "Killerspiele"
And thus the Internetz spoke: Thou shalt not interfere with the Offtopic, for that leads to chaos and destruction! 
Ne, ich denke mal das bewegt sich hier noch im Rahmen. Schließlich diskutieren wir hier über Auskwirkungen von Gewalt in den Medien und kritisieren vor allem, dass gerade solche Berichte, wie seriös oder nicht sie auch sein mögen, das höchstselbst für gefährlich erklärte Bildmaterial (das zudem teilweise aus in D indizierten Spielen stammt, allein dafür sollte Pro7 schon auf den Deckel kriegen
) zur Hauptsendezeit offen zu zeigen. Das hat für mich nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun. Auch die Presse hat sich an gewisse Regeln zu halten, und im Endeffekt machen sie sich im Sinne des Jugendschutzgesetzes strafbar, da sie Minderjährigen solches Bildmaterial zeigen. Sowas gehört wenn überhaupt in die Spät- oder Nachtnachrichten, aber nicht um 18 oder 20 Uhr während den Simpsons oder Galileo, denn da gucken nunmal die meisten Jugendlichen fern.
Das zwischendrin war ja auch noch themenbezogen, es ging ja um die im Bericht angesprochene Abstumpfung.
Ne, ich denke mal das bewegt sich hier noch im Rahmen. Schließlich diskutieren wir hier über Auskwirkungen von Gewalt in den Medien und kritisieren vor allem, dass gerade solche Berichte, wie seriös oder nicht sie auch sein mögen, das höchstselbst für gefährlich erklärte Bildmaterial (das zudem teilweise aus in D indizierten Spielen stammt, allein dafür sollte Pro7 schon auf den Deckel kriegen
Das zwischendrin war ja auch noch themenbezogen, es ging ja um die im Bericht angesprochene Abstumpfung.

