SeniorDingDong hat geschrieben: gesundheitlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Gründen nicht tun sollte.
Bis auf das Unterstrichene stimmt das einfach nicht allgemein bzw. ist kein wirklicher Grund weshalb man verzichten sollte.

SeniorDingDong hat geschrieben: gesundheitlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Gründen nicht tun sollte.

Das musst Du mir bitte mal genauer erklären.GevatterTod hat geschrieben:SeniorDingDong hat geschrieben: gesundheitlichen, finanziellen und gesellschaftlichen Gründen nicht tun sollte.
Bis auf das Unterstrichene stimmt das einfach nicht allgemein bzw. ist kein wirklicher Grund weshalb man verzichten sollte.


Danke, hättest dus nicht geschrieben, hät ich es getan.Jockel hat geschrieben:Da haben wir's. Viele Leute setzen durch totale Medienverdummung "Islam" mit "Terrorismus" gleich.the new nightmare hat geschrieben:(wobei der natürlich nicht nur auf Muslime beschränkt ist, sondern in jeder Religion vorkommen kann)
Sandor war doch auch so ein Kandidat
Und deshalb find ich's wichtig, dieses Klischee nicht noch weiter zu verbreiten- es gibt genügend Vollidioten,
die das tatsächlich glauben.
(Sind dann wahrscheinlich auch die Leute, die behaupten, im Koran sei das Schlagen der eigenen Ehefrau empfohlen)



Spricht gegen diese Leute ( meine nicht die Junkies ).Ra's al Ghul hat geschrieben:Und mit einem Ex-Junkie wollen die aller wenigsten was zu tun haben.
Das verurteile ich auch nicht. Es ging nur darum: Würdest du mit Videospielen aufhören nur weil du viel Geld ( mehr als 100 Euro ) dafür monatlich ausgibst?Ra's al Ghul hat geschrieben:@ Gevatter: Ich gehöre in den meisten Monaten auch zu den Leuten, die mehr als 100 Euro nur für Spiele auf den Tisch legen.
Wenn Videospielen meine Lebenserwartung senken würde oder ich sonstwie davon Schaden nehmen könnte: Natürlich.GevatterTod hat geschrieben:Das verurteile ich auch nicht. Es ging nur darum: Würdest du mit Videospielen aufhören nur weil du viel Geld ( mehr als 100 Euro ) dafür monatlich ausgibst?


Ich finde es gibt einen Unterschied zwischen einem harmlosen Hobby und (mehr oder weniger gefährlichen) Drogenkonsum. Wenn man mit dem Kiffen, Koksen whatever aufhört, dann hätte man nämlich 100€ mehr für Videospiele im MonatGevatterTod hat geschrieben:[...]
Es gibt auch Leute die sich jeden Monat 2 Spiele kaufen ( sagen wir knapp 100€ ) - das ist mehr als so mancher Cannabis-Konsument ausgibt. Es stimmt einfach nicht, dass man mit etwas aufhören sollte, weil es teuer ist.
Und die Gesellschaftlichen Gründe sind nicht allgemein zu betrachten, weil eine Verpönung von etwas, oft auch erst durch dessen Verbot entsteht



Öhm doch? Meth ist dermaßen billig, dass gerade deshalb eine ziemlich hohe Gefahr davon ausgeht.Ra's al Ghul hat geschrieben:Über die "großen" Drogen brauchen wir uns was finanzielle Aspekte angeht ja wohl kaum unterhaten?


Solange Videospiele für mich einen Gegenwert haben sehe ich dazu keinen Grund.GevatterTod hat geschrieben: Das verurteile ich auch nicht. Es ging nur darum: Würdest du mit Videospielen aufhören nur weil du viel Geld ( mehr als 100 Euro ) dafür monatlich ausgibst?
Ich meinte jetzt eher Heroin, Koks, etc.Jockel hat geschrieben:Öhm doch? Meth ist dermaßen billig, dass gerade deshalb eine ziemlich hohe Gefahr davon ausgeht.

Ja ich weiß, aber manche Leute kaufen sich dann eben Meth, weil sie sich kein Kokain leisten können.Ra's al Ghul hat geschrieben:Ich meinte jetzt eher Heroin, Koks, etc.Jockel hat geschrieben:Öhm doch? Meth ist dermaßen billig, dass gerade deshalb eine ziemlich hohe Gefahr davon ausgeht.


Danke.Ra's al Ghul hat geschrieben:Solange Videospiele für mich einen Gegenwert haben sehe ich dazu keinen Grund.

Ja wenn ich erstmal süchtig 'ner Droge bin hör ich nich auf, wenn ich keine Kohle mehr für hab. Eher werd ich kriminell oder sowas!GevatterTod hat geschrieben:Danke.Ra's al Ghul hat geschrieben:Solange Videospiele für mich einen Gegenwert haben sehe ich dazu keinen Grund.
Was meinst, was für einen großen Gegenwert das intravenöse Gefühl der Geborgenheit hat, wenn alles andere um einen herum zerbrochen ist.


Man kann es sich schon vorstellen. Wenn du etwas unedbingt willst / brauchst, tust du alles dafür.P.E% hat geschrieben:Falls das ironisch gemeint war: Ich denke, weder du noch ich können das nachvollziehen ohne es ausprobiert zu haben.

Wenn man Videospiele spielt läuft man Amok!Spike hat geschrieben:Wenn Videospielen meine Lebenserwartung senken würde oder ich sonstwie davon Schaden nehmen könnte: Natürlich.GevatterTod hat geschrieben:Das verurteile ich auch nicht. Es ging nur darum: Würdest du mit Videospielen aufhören nur weil du viel Geld ( mehr als 100 Euro ) dafür monatlich ausgibst?
Nee die psychischen sind viel härter, der physische Entzug ist nach ein paar Tagen vorbeiNee jetzt, es werden viele Leute süchtig nach Videospielen, hat sich sogar einer umgebracht weil seine Eltern es weggenommen hatte. Ist das psychisch stark?
Jemand der 10 Jahre lang Heroin genommen hat wird eher mit physischen als mit psychischen Erscheinungen zu kämpfen haben.
Jeder weiss was Drogen anrichten können, ausser vielleicht in irgendwelchen Slums oder so... Von daher weiss jeder auf was er sich einlässt. Von dem her hab ich kein Mitleid mit solchen Leuten, wenn ich abkacken würde hätte auch niemand Mitleid mit mir. Wer Drogen nimmt und abkackt selber Schuld. Aber eben, ich bin nicht gegen Drogen, nur gegen Leute die den Scheiss in Dreck ziehn (lol). Irgendwie kann ich nich alles so rüberbringen wie ich will per Schrift, man müsste jetzt persönlich reden sonst gibts wohl Missverständnisse.Finde es unfassbar in welcher Weise sich hier manche Leute über das Thema - von dem die wenigsten offensichtlich eine wirkliche Ahung zu haben scheinen - äußern.
Zuersteinmal ist es beinahe schon eine Unverschämtheit, einen Drogenabhängigen direkt als charakterschwach (und damit in gewisser Weise gesellschaftsuntauglich) darzustellen. Dass diese Mensche eventuell an einem gewissen Punkt in ihrem Leben einen äußerst herben Rückschlag erlitten haben könnten, bedenkt hier kaum jemand.


meister hat geschrieben:Es wäre neu für mich, dass Gras nicht auch zu einer körperlichen Abhängigkeit führen kann[...]
Cannabis ist ja nicht umsonst als Einstiegsdroge verpönt, da die von der Droge ausgehende Abhängigkeit oft gar nicht mehr von ihr selbst befriedigt werden kann und somit härtere Drogen der einzige "Ausweg" sind.

Hab ich zugegebenermaßen auch nur einmal in meinem Freundeskreis miterlebt.GevatterTod hat geschrieben: Cannabis als Einstiegsdroge zu den "Harten Sachen" habe ich auch noch nie erlebt.



Und woher willst du dass wissen?Ra's al Ghul hat geschrieben: Sag mal zu jemandem er soll damit für zwei Monate komplett aufhören. Er wird es nicht schaffen.

Woher willst du das Gegenteil wissen?schnecken-power hat geschrieben:Und woher willst du dass wissen?Ra's al Ghul hat geschrieben: Sag mal zu jemandem er soll damit für zwei Monate komplett aufhören. Er wird es nicht schaffen.Diese Behauptungen in diesem Thread sind einfach nur lächerlich^^