Wenn du links fährst, bekommst du mit dem Gegenverkehr und der Polizei Probleme. Wenn du dein 14-jähriges Kind GTA4 spielen lässt, bekommst du keine, oder?Azazel2k hat geschrieben: Ich muß in Deutschland auch rechts fahren und nur weil ich persönlich das evtl. bescheuert finde tucker ich nicht plötzlich auf der linken Fahrbahn. Punkt aus.
Die bösen "Killerspiele"
Re: Die bösen "Killerspiele"
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Nein und wenn ich mein 12 jähriges Kind in der heimischen Wohnung rauchen lasse auch nicht sofern es keiner merkt oder ? Es ist wurscht ob man ärger bekommt oder nicht es geht ums Prinzip, es geht ums "einfach daran halten weil es so drauf steht", es geht darum das jeder Hirni meint es besser einschätzen zu können. Ein weit verbreitetes Phänomen, nicht nur in Bezug auf Altersbeschränkungen. Ein ganz fürchterliche Angewohnheit und hinter wundern sich dann alle wenn es schief geht weil "sie habens ja eigentlich besser gewußt".
Falsch bleibt falsch und wird nicht plötzlich richtig nur weils keiner merkt oder jedem wurscht ist.
Falsch bleibt falsch und wird nicht plötzlich richtig nur weils keiner merkt oder jedem wurscht ist.
Re: Die bösen "Killerspiele"
Mein "oder" war auch eher als Frage gedacht. Ich denke, dass die Eltern Probleme bekämen, wenn herauskommen würde, dass ihr 12-jähriges Kind raucht. Aber nicht wenn es GTA4 spielt, nehme ich an. Ich weiß es aber nicht, deswegen das "oder?".Azazel2k hat geschrieben:Nein und wenn ich mein 12 jähriges Kind in der heimischen Wohnung rauchen lasse auch nicht sofern es keiner merkt oder ?
Was meinst du mit schief gehen? Kennst du etwa einen konkreten Fall und lässt sich das "schief gegangene" wirklich auf zu frühe Erfahrung mit virtueller Gewaltdarstellung zurückführen?Azazel2k hat geschrieben: Ein ganz fürchterliche Angewohnheit und hinter wundern sich dann alle wenn es schief geht weil "sie habens ja eigentlich besser gewußt".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ja also wirklich, immer diese Besserwisser!Azazel2k hat geschrieben:es geht ums Prinzip, es geht ums "einfach daran halten weil es so drauf steht", es geht darum das jeder Hirni meint es besser einschätzen zu können. Ein weit verbreitetes Phänomen, nicht nur in Bezug auf Altersbeschränkungen. Ein ganz fürchterliche Angewohnheit und hinter wundern sich dann alle wenn es schief geht weil "sie habens ja eigentlich besser gewußt".
Wie wir alle wissen, ist die Erde ja auch eine, auf Wasser schwimmende, Scheibe.
Kugel, pffft, so n Dünpfiff. Dann würden die Menschen auf der Unterseite ja herunterfallen!
Also immer schön daran halten, was andere einem Vorkauen, den Verstand ausschalten, Bild lesen und RTL2 schauen.
Die werdens ja wohl wissen, immerhin sind es keine Menschen sondern Politiker und manche sogar "Experten". Die stammen direkt von allwissenden Götterväter und Alienmütter ab!!!
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
@Gekiganger: Deine Antwort, die ja eher mich persönlich dank meiner Meinung angreift statt irgendwas zur Diskussion beizutragen ist ehrlich gesagt ziemlich Bullshit.
Ich persönlich halte von Indizierung usw. nix, verstehe aber (warum kann man in anderen Threads lesen und deshalb kaue ich dir das nicht nochmal vor) WARUM wir sowas brauchen. Ist, wie ich bereits sagte, ein Hausgemachtes Problem da ja jeder meint es besser zu wissen (deine ruppige Antwort hier lässt darauf schließen das du meinst es auch besser zu wissen gelle ?).
Aber mal ehrlich gesagt: Ja, ich glaube tatsächlich lieber einem Experten (aber nicht denen von RTL 2 oder Bild) als irgendeinem dahergelaufenen User namens GEKIGANGER von dem ich ansonsten nix weis.
@P.E%: Was meinst du mit schief gehen? Kennst du etwa einen konkreten Fall und lässt sich das "schief gegangene" wirklich auf zu frühe Erfahrung mit virtueller Gewaltdarstellung zurückführen?
Nein, kenne ich nicht. Aber es gibt umgekehrt auch keinen einzigen stichhaltigen Beweis das Spiele und oder Filme sich nicht auch negativ auf den ein oder anderen ausgewirkt haben. Beide Seiten können das ganzen immer drehen wie sie wollen und wie gesagt: Das ganze könnte man umgehen indem man seinem 12 jährigen Kind kein "Doom" oder "GTA 4" in die Hand drückt das ne USK 18 einstufung hat. Gaaaanz einfach. Macht aber kaum einer....weil mans ja besser weis.
Ich persönlich halte von Indizierung usw. nix, verstehe aber (warum kann man in anderen Threads lesen und deshalb kaue ich dir das nicht nochmal vor) WARUM wir sowas brauchen. Ist, wie ich bereits sagte, ein Hausgemachtes Problem da ja jeder meint es besser zu wissen (deine ruppige Antwort hier lässt darauf schließen das du meinst es auch besser zu wissen gelle ?).
Aber mal ehrlich gesagt: Ja, ich glaube tatsächlich lieber einem Experten (aber nicht denen von RTL 2 oder Bild) als irgendeinem dahergelaufenen User namens GEKIGANGER von dem ich ansonsten nix weis.
@P.E%: Was meinst du mit schief gehen? Kennst du etwa einen konkreten Fall und lässt sich das "schief gegangene" wirklich auf zu frühe Erfahrung mit virtueller Gewaltdarstellung zurückführen?
Nein, kenne ich nicht. Aber es gibt umgekehrt auch keinen einzigen stichhaltigen Beweis das Spiele und oder Filme sich nicht auch negativ auf den ein oder anderen ausgewirkt haben. Beide Seiten können das ganzen immer drehen wie sie wollen und wie gesagt: Das ganze könnte man umgehen indem man seinem 12 jährigen Kind kein "Doom" oder "GTA 4" in die Hand drückt das ne USK 18 einstufung hat. Gaaaanz einfach. Macht aber kaum einer....weil mans ja besser weis.
Re: Die bösen "Killerspiele"
Natürlich haben Medien Einfluß auf die Entwicklung des Menschen - stärker bei jüngeren aber auch bei Erwachsenen. Dabei kommt es nicht mal immer darauf an, ob man Fiktion von Realität trennen kann, was btw. viele auch sehr junge Menschen durchaus können, sondern den Umstand, dass man von allen Seiten "bombardiert" wird, dass man im Leben nur was erreicht, wenn man z.B. brutal ist, hart, selbstverliebt, omnipotent, hübsch, dünn etc. . Die Liste ist beliebig fortsetzbar. Bedingt durchs Internet, dem techn. Fortschritt auch bei Videospielen, wird diese Aussage dann über Jahre hinweg durchaus in der Lage sein, die Menschen zu beeinflussen. Ob das der Schüler ist, der GTA-like einem anderen auf dem Schulhof einfach eine ins Maul haut (und zumindest unbewußt unter Umständen (!) ein "CANIS CANIM EDIT" im Kopf hat, oder ob es das jugendliche Mädchen ist, welches von B auf Doppel-B gerne ihre Oberweite geändert hätte und tatsächlich psychisch darunter leidet.
Es wäre schön, wenn nur Videospiele dafür die Verantwortung wären, denn dann wär ich auch für ein Verbot sogar. Aber dem ist halt nicht so. Egal ob "Die wilden Kerle" (mit dem Slogan "alles ist gut solang du WILD bist") auf DVD oder Oliver Geißen im Nachmittagsprogramm - man sieht durchaus, dass Medien (print, TV, Kino, Videospiele) nicht immer gut sind für die gesellschaftliche Entwicklung. Ich aber meine, dass die Gesellschaft lernen muß damit umzugehen - doch anders als früher fehlen heute die rechtlichen wie tatsächlichen (pers. bedint / umständehalber) Mittel, im Rahmen einer Erziehung diese Einflußfaktoren zu beseitigen. So entwickelt sich die Gesellschaft eben "planlos" und unkontrolliert weiter. Größere USK Siegel sind z.B. nicht einmal der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein.
Es wäre schön, wenn nur Videospiele dafür die Verantwortung wären, denn dann wär ich auch für ein Verbot sogar. Aber dem ist halt nicht so. Egal ob "Die wilden Kerle" (mit dem Slogan "alles ist gut solang du WILD bist") auf DVD oder Oliver Geißen im Nachmittagsprogramm - man sieht durchaus, dass Medien (print, TV, Kino, Videospiele) nicht immer gut sind für die gesellschaftliche Entwicklung. Ich aber meine, dass die Gesellschaft lernen muß damit umzugehen - doch anders als früher fehlen heute die rechtlichen wie tatsächlichen (pers. bedint / umständehalber) Mittel, im Rahmen einer Erziehung diese Einflußfaktoren zu beseitigen. So entwickelt sich die Gesellschaft eben "planlos" und unkontrolliert weiter. Größere USK Siegel sind z.B. nicht einmal der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
@Sandor: Meine ich ja, ich bestreite vehement das Filme oder Spiele bei einem "normalen" Menschen veränderungen hervorrufen können. Kann das ganze aber logischerweise nicht belegen. Größere USK Siegel werden auch niemanden davon abhalten nach gut dünken Spiele für die Kids zu kaufen aber warum soll ich mich deshalb über die Siegel beschweren. Sieht zwar nicht schick aus, aber es geht ja ums Spiel (gut, Sammler bekommen wieder Plack).
Nun und im allgemeine bin ich immer dagegen für irgendwas, irgendwen Gesetzte und Regelungen einzuführen. Ich bin dafür den Menschen, soweit möglich (Grenzen MUß es nunmal doch immer geben), ihre Freiheit zu lassen. Gleichzeitig sage ich aber: Wenn es schon ein Gesetzt/Regelung gibt, dann auch daran halten und dann soll das ganze bitte auch kontrolliert werden. Heißt: Die Leute sollen sich eben auch an die Siegel halten. Tun sie das nicht ? Gut, machen wir sie größer. Tun sie das immer noch nicht ? Gut, dann verschärfen wir die ganze Sache. Wenn`s nach mir geht können die gerne alle Spiele indizieren, wurscht was es ist, ich als Volljähriger Bürger kann mir die Games dann immernoch kaufen. Zwar kommen die unverbesserlichen so auch noch an die Games, aber immerhin hat man eine stärkere Kontrolle als vorher und das ist besser als nix.
Nun und im allgemeine bin ich immer dagegen für irgendwas, irgendwen Gesetzte und Regelungen einzuführen. Ich bin dafür den Menschen, soweit möglich (Grenzen MUß es nunmal doch immer geben), ihre Freiheit zu lassen. Gleichzeitig sage ich aber: Wenn es schon ein Gesetzt/Regelung gibt, dann auch daran halten und dann soll das ganze bitte auch kontrolliert werden. Heißt: Die Leute sollen sich eben auch an die Siegel halten. Tun sie das nicht ? Gut, machen wir sie größer. Tun sie das immer noch nicht ? Gut, dann verschärfen wir die ganze Sache. Wenn`s nach mir geht können die gerne alle Spiele indizieren, wurscht was es ist, ich als Volljähriger Bürger kann mir die Games dann immernoch kaufen. Zwar kommen die unverbesserlichen so auch noch an die Games, aber immerhin hat man eine stärkere Kontrolle als vorher und das ist besser als nix.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Die Politik kann nur Gesetze und Regelungen für die Allgemeinheit formulieren. Dummerweise sind Menschen keine chinesischen Massenprodukte und keiner gleicht dem anderen. Einzig die, die an der Quelle sitzen, in diesem konkreten Fall die Eltern, können abschätzen, was sie ihrem Kind zumuten können und wie sie es zusammen mit ihm verarbeiten.
Zugegebenermaßen ist es aber einfacher, sich hinter Gesetzen zu verstecken als selbst Verantwortung zu übernehmen. Hier sehe ich handlungsbedarf. Anstatt uns mit immer neueren, abstrusen, von Hysterie, Polemik, Angst, Vorurteilen und bloser Unwissenheit geprägten Gesetzen zu bombardieren, sollte diese Energie lieber in eine umfassendere soziale Hilfe für Eltern gesteckt werden, damit diese überhaupt die Zeit haben, in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ihre Kinder ordentlich zu erziehen. Aber das kostet ja mehr Geld als nen Gesetzesentwurf zu verfassen und darüber zu beraten.
Und ja, ich weiß es besser. Ich stelle meine persönlichen moralischen Wertevorstellungen über jegliche weltlichen und göttlichen Gesetze. Wenn es Überschneidungen gibt, umso besser. Wenn ich von einer Sache aber nicht überzeugt bin, kann mich aber auch kein Richter dieser Welt dazu bringen.
Aber glaube du nur weiter, was Experten dir vorkauen. Ich werde mir jedenfalls auch in Zukunft selbst Gedanken über Sachverhalte machen, Aspekte vor Ort und individuell einholen, diese bewerten und mich nicht von Pauschalisierungen eingrenzen lassen.
Zugegebenermaßen ist es aber einfacher, sich hinter Gesetzen zu verstecken als selbst Verantwortung zu übernehmen. Hier sehe ich handlungsbedarf. Anstatt uns mit immer neueren, abstrusen, von Hysterie, Polemik, Angst, Vorurteilen und bloser Unwissenheit geprägten Gesetzen zu bombardieren, sollte diese Energie lieber in eine umfassendere soziale Hilfe für Eltern gesteckt werden, damit diese überhaupt die Zeit haben, in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ihre Kinder ordentlich zu erziehen. Aber das kostet ja mehr Geld als nen Gesetzesentwurf zu verfassen und darüber zu beraten.
Und ja, ich weiß es besser. Ich stelle meine persönlichen moralischen Wertevorstellungen über jegliche weltlichen und göttlichen Gesetze. Wenn es Überschneidungen gibt, umso besser. Wenn ich von einer Sache aber nicht überzeugt bin, kann mich aber auch kein Richter dieser Welt dazu bringen.
Aber glaube du nur weiter, was Experten dir vorkauen. Ich werde mir jedenfalls auch in Zukunft selbst Gedanken über Sachverhalte machen, Aspekte vor Ort und individuell einholen, diese bewerten und mich nicht von Pauschalisierungen eingrenzen lassen.
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Du weißt es nicht besser du bist, deinem Text nach zu urteilen, schlicht und ergreifend eingebildet und verurteilst diejenigen die sich an Gesetze halten. Du stellst deine Meinung und Weltanschauung über alles andere und nein, das ist nicht gut, selbst auf einem so eng begrenzten Gebiet wie dem der Videospiele und Film sprich: der Unterhaltungsindustrie.
Es ist nunmal auch Fakt das es weder stichhaltige Beweise gibt die besagen das sich überwiegender Konsum in Sachen Spiele und Film negativ auswirkt (wobei ein zu hoher Konsum bei so ziemlich allem einen negativen Aspekt hat, sollte man mal festhalten), noch positiv bzw. sich überhaupt nicht auswirkt. Je nachdem welche Seite du fragst bekommst du die "passende" Antwort.
Im übrigen tut der Staat etwas um die Eltern zu unterstützen. Denn nichts anderes sind diese USK Freigaben. Was soll der Staat auch sonst machen ? Sich mit jedem Kind einzeln hinsetzen um hinterher den Eltern besser empfehlen zu können was diese Kinder spielen und sehen dürfen ? Aha, nicht bezahlbar aber tolle Idee. (Passend zur Diskussion evtl. mal in die Zeitung gucken in welcher steht das ein 13 jähriges Mädel, unter anderem wegem dem "Genuß" des Filmes "Das Parfüm" freigegeben ab 16, bei einer angstbedingten Kletterpartie aus dem Fenster gefallen ist. Nur ein Beispiel, ich weiß, zeigt aber wunderbar wie sich sowas auf die Psyche auswirken KANN, nicht muß).
Und zu guter letzte sollte man mal festhalten das es NIE sonderlich toll ist sich selbst über ein Gesetz zu stellen. Da bringen auch (in dieser Sache) idiotische Vergleiche wie der mit China etwas womit du selbst dich hinstellst und Panikmache sowie billigste Polemik betreibst und das ganze sehr stark übertreibst. Also hör doch einfach auf dich über einen Staat zu beschweren der sich im bestenfallen der gleichen Werkzeuge bedient die du selbst gerade in diesem Forum genutzt hast. ts.
Es ist nunmal auch Fakt das es weder stichhaltige Beweise gibt die besagen das sich überwiegender Konsum in Sachen Spiele und Film negativ auswirkt (wobei ein zu hoher Konsum bei so ziemlich allem einen negativen Aspekt hat, sollte man mal festhalten), noch positiv bzw. sich überhaupt nicht auswirkt. Je nachdem welche Seite du fragst bekommst du die "passende" Antwort.
Im übrigen tut der Staat etwas um die Eltern zu unterstützen. Denn nichts anderes sind diese USK Freigaben. Was soll der Staat auch sonst machen ? Sich mit jedem Kind einzeln hinsetzen um hinterher den Eltern besser empfehlen zu können was diese Kinder spielen und sehen dürfen ? Aha, nicht bezahlbar aber tolle Idee. (Passend zur Diskussion evtl. mal in die Zeitung gucken in welcher steht das ein 13 jähriges Mädel, unter anderem wegem dem "Genuß" des Filmes "Das Parfüm" freigegeben ab 16, bei einer angstbedingten Kletterpartie aus dem Fenster gefallen ist. Nur ein Beispiel, ich weiß, zeigt aber wunderbar wie sich sowas auf die Psyche auswirken KANN, nicht muß).
Und zu guter letzte sollte man mal festhalten das es NIE sonderlich toll ist sich selbst über ein Gesetz zu stellen. Da bringen auch (in dieser Sache) idiotische Vergleiche wie der mit China etwas womit du selbst dich hinstellst und Panikmache sowie billigste Polemik betreibst und das ganze sehr stark übertreibst. Also hör doch einfach auf dich über einen Staat zu beschweren der sich im bestenfallen der gleichen Werkzeuge bedient die du selbst gerade in diesem Forum genutzt hast. ts.
Re: Die bösen "Killerspiele"
Und wieso sollte man Dinge verbieten, von denen man keine negativen Auswirkungen kennt?Azazel2k hat geschrieben:
Es ist nunmal auch Fakt das es weder stichhaltige Beweise gibt die besagen das sich überwiegender Konsum in Sachen Spiele und Film negativ auswirkt, noch positiv bzw. sich überhaupt nicht auswirkt. Je nachdem welche Seite du fragst bekommst du die "passende" Antwort.
Dann müsste man ja auch eine neue Obstsorte (mir fiel nichts Besseres ein) verbieten, solange man nicht herausgefunden hat, dass gesunde Vitamine drin sind...
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich könnte nun mit dem Argument kommen "Besser im Vorfeld was tun als gar nichts" und könnte das ganze nun, überspitzt, mit dem 3. Reich oder der NPD vergleichen. Da hätte man besser auch im Vorfeld was getan auch wenn man sich nicht 100% sicher ist (zum jeweiligen Zeitpunkt) ob sich das ganze tatsächlich negativ auswirkt. Aber dann schreien hier wieder einige wie abwägig das ist und blödsinning. Also vergessen wir das.
Ich kann viel besser sagen das dein herauspicken des Verbots am Ziel vorbei schießt. Zunächst gab es ja die freiwillige Selbstkontrolle. Die kam ja nicht einfach so daher sondern wurde gegründet weil bedarf bestand, weil Diskussionen über Gewalt in Medien zu nahm. Sie nahm die Arbeit auf, die Kontrollen wurden eingeführt, die Siegel vergeben. Bei Verboten und Indizierungen sollte man sich auch mal vor Augen halten das die USK hier erst auf Antrag tätig wird und im Normalfall nicht von sich aus wild rum indiziert und beschlagnahmt. Davon abgesehen ist es ja wie ich die ganze Zeit sage: Die Diskussionen haben sich immer weiter verschärft und zugespitzt AUCH weil man den Befürwortern dieser Verbote immer mehr Feuerholz gibt. Werbungen für entsprechende Spiele und Filme setzten immer mehr auf Gewalt, rücken eben das in den Vordergrund (diese Diskussion hatten wir ja z.b. beim neuen "CALL OF DUTY" u.a.). Der Detailgrad der Gewalt bei Film und Spiel steigt und auch hiermit wir munter fröhlich Werbung gemacht obwohl man weis das dies ein hitziges Thema (nicht nur in Deutschland) ist.
Ursache und Wirkung, ich sage ja nicht das wir diese Diskussion nicht trotzdem hätten, sie wäre aber wohl wesentlich entspannter wenn man nicht ständig (von beiden Seiten) Holz nachlegen würde.
Ich kann viel besser sagen das dein herauspicken des Verbots am Ziel vorbei schießt. Zunächst gab es ja die freiwillige Selbstkontrolle. Die kam ja nicht einfach so daher sondern wurde gegründet weil bedarf bestand, weil Diskussionen über Gewalt in Medien zu nahm. Sie nahm die Arbeit auf, die Kontrollen wurden eingeführt, die Siegel vergeben. Bei Verboten und Indizierungen sollte man sich auch mal vor Augen halten das die USK hier erst auf Antrag tätig wird und im Normalfall nicht von sich aus wild rum indiziert und beschlagnahmt. Davon abgesehen ist es ja wie ich die ganze Zeit sage: Die Diskussionen haben sich immer weiter verschärft und zugespitzt AUCH weil man den Befürwortern dieser Verbote immer mehr Feuerholz gibt. Werbungen für entsprechende Spiele und Filme setzten immer mehr auf Gewalt, rücken eben das in den Vordergrund (diese Diskussion hatten wir ja z.b. beim neuen "CALL OF DUTY" u.a.). Der Detailgrad der Gewalt bei Film und Spiel steigt und auch hiermit wir munter fröhlich Werbung gemacht obwohl man weis das dies ein hitziges Thema (nicht nur in Deutschland) ist.
Ursache und Wirkung, ich sage ja nicht das wir diese Diskussion nicht trotzdem hätten, sie wäre aber wohl wesentlich entspannter wenn man nicht ständig (von beiden Seiten) Holz nachlegen würde.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Das ist doch tatsächlich so, als Beispiel fällt mir da Stevia ein, eine Pflanze aus der man ein Kalorienarmes Süßungsmittel herstellen kann, das aber in der EU nicht zugelassen wird. stevia.chUnd wieso sollte man Dinge verbieten, von denen man keine negativen Auswirkungen kennt?
Dann müsste man ja auch eine neue Obstsorte (mir fiel nichts Besseres ein) verbieten, solange man nicht herausgefunden hat, dass gesunde Vitamine drin sind...
Ich frage mich da immer wieder nur warum keiner auf die Idee kommt Alkohol zu verbieten. Bei Videospielen weiß niemand wirklich wie diese sich bei übermäßigem Konsum auswirken, bei Alkohol weiß man das aber schon. Nenne mir nur eine positive Eigenschaft von übermäßigem Alkoholkonsum. Warum wird der nicht indiziert, mit einem Werbeverbot belegt, unter der Ladentheke oder in speziellen Geschäften (wie teilweise in Skandinavien) verkauft oder gar ganz verboten? Ganz einfach, weil er gesellschaftlich akzeptiert ist. Wenn in 10 - 20 Jahren die Akzeptanz in Punkto Videospiele in der gesamten Gesellschaft vorhanden ist, wird das Thema niemanden mehr interessieren. In der CSU regt sich von Seiten der jüngeren ja jetzt bereits schon Widerstand gegen die Ansichten der Hardliner in Sachen "Kampf den Killerspielen" Wenn die Regierung irgend etwas tun muss, dann ist den Leuten Medienkompetenz zu vermitteln. Verbote sind der eindeutig falsche Weg.Es ist nunmal auch Fakt das es weder stichhaltige Beweise gibt die besagen das sich überwiegender Konsum in Sachen Spiele und Film negativ auswirkt (wobei ein zu hoher Konsum bei so ziemlich allem einen negativen Aspekt hat, sollte man mal festhalten), noch positiv bzw. sich überhaupt nicht auswirkt. Je nachdem welche Seite du fragst bekommst du die "passende" Antwort.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Nur mal ne kleine Korrektur: Die USK verteilt nur die Altersfreigaben! Indizieren tut die BPJM. Das kann (nicht muss!) sie allerdings nur bei Titeln, die von der USK keine Alterskennzeichnung bekamen. Und seit die BPJM nicht mehr die BPJS ist, kann sie auch aus Eigeninitiative Titel indizieren!Azazel2k hat geschrieben:Bei Verboten und Indizierungen sollte man sich auch mal vor Augen halten das die USK hier erst auf Antrag tätig wird und im Normalfall nicht von sich aus wild rum indiziert und beschlagnahmt.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
So, nun hat´s ja leider (wieder mal) nen Amoklauf in Finnland gegeben. Zehn Menschen und ein Idiot sind tot und was mußte man in den Nachrichten (ZDF) hören?? Dreimal dürft ihr raten. 1...2....3..... richtig, er war ein Einzelgänger, hat Horrorfilme gesehen UND natürlich gewalthaltige Videogames gespielt 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Re: Die bösen "Killerspiele"
Ich dachte, er selbst wäre nur schwer verletzt worden als er sich in den Kopf geschossen hatte. Schade, hatte eigentlich gedacht, der Thread würde wegen dieses Ereignisses nicht wieder hochkommen.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Beckstein hatt keinen Waffenschein - der Finne aber hatte einen, so wie jeder dritte Finne in Finnland. Zwar ist es nachvollziehbar, dass in manchen Regionen von Finnland man durchaus mehr Waffen hat - jedoch hat ja die Polizei wegen eines Videos den Täter einen Tag vor der Tat vernommen und ihm doch seine Waffe gelassen. Btw. gab der Finne als Hobby u.a. an: Alkohol, Sex und Videospiele - bin gespannt, ob auch Forderungen kommen, die ersten beiden zu verbieten oder einzuschränken.
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Zitat von Papst:
"Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten"
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Mal wieder eine Tat nach Littleton Vorbild mit allem drum und dran, schwarzer Mantel, Videogames, Waffen, Metal und Gothic ... (Wumscut86) Und wieder werden Computerspiele und düstere Musik zum Schuldigen für einen Amoklauf erklärt. (siehe FAZ)
Gehts noch @FAZ? Mein Avatar stammt übrigens von einem :Wumspscut: CD Cover. Ihr könnt mich ja vorsorglich beim BKA melden ... Ich dachte eigentlich immer die Texte von :W: würden sich gegen Krieg und Gewalt richten aber da habe ich über all die Jahre wohl etwas falsch verstanden.
Zum Thema Videospiele und Amokläufer sag ich jetzt nichts mehr ...
Zitat FAZ: Wumpscut ist ein Projekt des deutschen Musikers Rudy Ratzinger. Dieser wurde schon des öfteren verdächtigt, zu Gewalttaten zu animieren.
Gehts noch @FAZ? Mein Avatar stammt übrigens von einem :Wumspscut: CD Cover. Ihr könnt mich ja vorsorglich beim BKA melden ... Ich dachte eigentlich immer die Texte von :W: würden sich gegen Krieg und Gewalt richten aber da habe ich über all die Jahre wohl etwas falsch verstanden.
Zuletzt geändert von phaseshifter am Mi 24. Sep 2008, 08:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
von "deutscher hassmusik" liest man auch schon an der ein oder anderen eckethe new nightmare hat geschrieben:richtig, er war ein Einzelgänger, hat Horrorfilme gesehen UND natürlich gewalthaltige Videogames gespielt
man kann nur hoffen, das der knabe auch n paar jamba-sparabos hatte
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Gerade noch auf Focus-Online gelesen:

Gothic und Counter Strike sind Schuld!Internationalen Studien zufolge liegt Finnland beim der Anteil der Waffenbesitzer in der Spitzengruppe. Nur in den USA und dem Jemen ist der Anteil höher.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Jep, gäb´s keine Waffen müßten die sich bei ihren Amokläufen darauf beschränken mit CD und DVD Hüllen um sich zu schmeißen 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Die bösen "Killerspiele"
mit CD und DVD Hüllen um sich zu schmeißen
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Also bis jetzt hört, überwiegend, nix von Killerspielen und Videofilmen. Schaltet man die Nachrichten ein wird auf die dortige Polizei geschimpft, die Regierung selbst redet momentan über Waffengesetze und, zumindest ich, habe bisher auch von deutscher Seite nix in Bezug auf Games oder Filme gehört. Man redet lediglich davon das der Täter selbst Gewaltvideos ins Netz gestellt hat (von selbstgemachten Videos ist die Rede, nicht von Spielfilmen) und ein "richtiger" Einzelgänger soll er laut Medien auch nicht gewesen sein. So ist zumindest der Stand um kurz vor 18.00 Uhr des heutigen Tages. Man braucht also nichts zu dramatisieren.
Re: Die bösen "Killerspiele"
Naja bei ZDF(oder ARD?)-Nachrichten wurde wieder der sympathische Pfeiffer zu Rate gezogen. 
Er laberte wieder mal von virtuellem Töten üben. Wobei man das ja harmlos und nicht harmlos interpretieren kann, also entweder "das Töten virtuell üben" oder "das Üben von virtuellem Töten". Kommt noch jemand mit?
Er laberte wieder mal von virtuellem Töten üben. Wobei man das ja harmlos und nicht harmlos interpretieren kann, also entweder "das Töten virtuell üben" oder "das Üben von virtuellem Töten". Kommt noch jemand mit?
Zuletzt geändert von P.E% am Mi 24. Sep 2008, 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Azazel2k
Re: Die bösen "Killerspiele"
Jo, aber zumindest in den Nachrichten um 17.00 Uhr haben sie Spiele und Filme komplett draussen gelassen. könnte wesentlich schlimmer sein und wars in der Vergangenheit ja auch schon.
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Re: Die bösen "Killerspiele"
Ja, solange es anderswo passiert. Warte mal ab bis bei uns wieder einer durchknallt, da kommt das Ganze ruckzuck wieder auf die Prioritätsliste der Politiker 
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".


