Grammatik- und Sprachen-Thread
- Toad
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Die Erklärung von Tim kapier ich nicht.
So würd's ich erklären:
Wenn die Anzahl der Wörter bestimmt ist, dann verwendet man "Wörter".
Zum Bespiel:
Da fehlen 2 Wörter in deinem Satz.
Ist sie dagegen unbestimmt, dann eher Worte.
Zum Beispiel:
Mir fehlen die Worte.
Also müsste es bei dir, Intrepid, "Die fettmarkierten Wörter sind Adjektive..." heißen. Klänge für mich auch besser.
So würd's ich erklären:
Wenn die Anzahl der Wörter bestimmt ist, dann verwendet man "Wörter".
Zum Bespiel:
Da fehlen 2 Wörter in deinem Satz.
Ist sie dagegen unbestimmt, dann eher Worte.
Zum Beispiel:
Mir fehlen die Worte.
Also müsste es bei dir, Intrepid, "Die fettmarkierten Wörter sind Adjektive..." heißen. Klänge für mich auch besser.

Heißt es ja auch.Toad hat geschrieben:Also müsste es bei dir, Intrepid, "Die fettmarkierten Wörter sind Adjektive..." heißen. Klänge für mich auch besser.
Mit Worte meint man eben keine bestimmten, einzelnden Wörter, sondern eben z.B. "deine Worte", also das, was du sagst, während "deine Wörter" z.B. bestimmte Wörter sind, die du auf irgendeine Art für dich in Anspruch nimmst, z.B. wenn du sie für irgendetwas vorschlägst...
Ich weiß, es is kompliziert, aber ich weiß nicht, wie ich's anders erklären soll...
Kannst mir ja paar Beispiele nennen, dann erklär ich's dir anhand derer.
- Plube
- Level 3-1: Kugel-Willi

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Jemand hat mich gerade drauf angestoßen, dass ich das Wort Alptraum schrecklich finde. Albtraum ist schöner und hat nichts mit den Alpen zu tun. 
+ Ich habe gerade nen absolut geilen Spruch gedrückt bekommen:
"aber ich kann mir vorstellen, dass du es auch nicht so einfach hast jmd. in der "Szene" zu finden, alleine schon wegen dem lispeln, obwohl ich das total dämlich finde"
Passte jetzt einfach mal hier herein. ^^
+ Ich habe gerade nen absolut geilen Spruch gedrückt bekommen:
"aber ich kann mir vorstellen, dass du es auch nicht so einfach hast jmd. in der "Szene" zu finden, alleine schon wegen dem lispeln, obwohl ich das total dämlich finde"
Passte jetzt einfach mal hier herein. ^^

Schaue gerade Doppelpass (dsf) und da war eine Einblendung:
"Nach nur einem Spott, geht es weiter"
Da wurde übrigens eine Automarke verspottet...
"Nach nur einem Spott, geht es weiter"
Bei mir ist es umgekehrt, liegt wohl an der Gewöhnung. "Albtraum" klingt für mich unnatürlich, auch wenn es logischer ist. Ist aber nur subjektiver Geschmack.Plube hat geschrieben:Jemand hat mich gerade drauf angestoßen, dass ich das Wort Alptraum schrecklich finde. Albtraum ist schöner und hat nichts mit den Alpen zu tun.![]()
Es geht beides, "Alptraum" is aber weiter verbreitet. Kommen tut das Ganze von dem, was es z.B. in Heroes of Might and Magic als (Nacht)Mahr gibt, also einer Art Dämon, die eben auch "Alp" (oder halt "Alb", was aber wieder nicht so weit verbreitet ist) genannt wird / wurde und dem Schlafenden schlimme Träume beschert...Toad hat geschrieben:Kann man denn beides schreiben oder was? Also ich schreib auch Albtraum und zwar aus dem gleichen Grund wie Plube.
Hab mich über dieses Nachtmahr-Viech schon länger mal informiert und bin da eben auch auf das Wort Alp gestoßen, das mit "Alb" musste ich aber nochmal nachschlagen... Woher das Wort Nightmare kommt dürfte damit dann auch klar sein.
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Spitzschopf
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@Wort/ Wörter- Diskussion: Ich bin mir sehr, sher sicher, dass eure Erkärung falsch ist
Die Wörter "Wörter" und "Worte" haben grammatikalisch keinen Unterschied. Beides ist absolut richtig. Der Unterschied zwischen ihnen liegt nur in der sinnhaften Bedeutung.
Von "Worten" spricht man, wenn man die gemeinten sinnzusammenhängend sind.
Bei "Wörtern" meint man einfach wahllos zusammengestellte Wortblöcke.
Bei Dr. Kawashima, wo man sich Wörter (!) merken muss, sind es tatsächlich Wörter, weil sie keinen Sinnzusammenhang haben.
Der Text hier besteht allerdings aus "Worten", weil diese sinnzusammenhängende Sätze bilden.
Von "Worten" spricht man, wenn man die gemeinten sinnzusammenhängend sind.
Bei "Wörtern" meint man einfach wahllos zusammengestellte Wortblöcke.
Bei Dr. Kawashima, wo man sich Wörter (!) merken muss, sind es tatsächlich Wörter, weil sie keinen Sinnzusammenhang haben.
Der Text hier besteht allerdings aus "Worten", weil diese sinnzusammenhängende Sätze bilden.
Wenn "Worte" das Gesagte, den Sinn bedeutet, widerspricht sich das doch gar nicht?!
Aber wie würdest du sagen: Heute haben wir im Französisch-Unterricht viele Worte/Wörter gelernt.
"Wörter", oder? Zum einen als grammatische Funktion, zum anderen als loses Konstrukt ohne Zusammenhang.

Aber wie würdest du sagen: Heute haben wir im Französisch-Unterricht viele Worte/Wörter gelernt.
"Wörter", oder? Zum einen als grammatische Funktion, zum anderen als loses Konstrukt ohne Zusammenhang.
Wie meinst du das? Wir haben ja von ihrer Bedeutung gesprochen, dass beides Substantive sind, ist klarDie Wörter "Wörter" und "Worte" haben grammatikalisch keinen Unterschied.
- Hobble
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lol intrepid, ich wusste das sowas früher oder später kommt
Es kam früher als erwartet, aber was solls
Ich bin im ersten Semester, also damit wär ich jetzt noch vorsichtig *g*
@himitsu: Ich meinte deinen Satz mit "grammatikalische Funktion". Ich denke, dass beides Substantive sind, darauf können wir uns eh einigen, ja
Du schreibst ja
Unterschieden werden die beiden Wörter einfach nur dadurch, dass einmal Sinn zwischen ihnen besteht ("Worte") und einmal offensichtlich nicht ("Wörter").
Deine Beispiele sind da schon ganz treffend. Wobei das eine
Aber das führt glaub etwas zu weit ^^
Bei deinem anderen Beispiel
Was halt wichtig ist: Es gibt da keinen Unterschied zwischen Geschriebenem und Gesprochenem, sondern einfach nur von der Wortbedeutung (Sinn/ kein Sinn) her.
Jeder normal-deutsche sollte das eigentlich aber auch aus sich heraus richtig machen... gut, es gibt auch Leute die einzigste und "größer wie" sagen, aber solche muss es auch geben
[/quote]
Ich bin im ersten Semester, also damit wär ich jetzt noch vorsichtig *g*
@himitsu: Ich meinte deinen Satz mit "grammatikalische Funktion". Ich denke, dass beides Substantive sind, darauf können wir uns eh einigen, ja
Du schreibst ja
"Worte" können auch Geschriebenes bezeichnen. Auch "Wörter" kann sich sowohl auf Geschriebenes, als auch auf Gesagtes beziehen. Das ist wurscht..."Worte" bedeutet einfach das Gesagte, mit "Wörter" meint man die grammatische Funktion.
Unterschieden werden die beiden Wörter einfach nur dadurch, dass einmal Sinn zwischen ihnen besteht ("Worte") und einmal offensichtlich nicht ("Wörter").
Deine Beispiele sind da schon ganz treffend. Wobei das eine
schon wieder schwierig ist. Da könnte man auch "Worte" für sagen, wenn man vorraussetzt, dass ein grammatikalisch richtiger Satz in der Regel auch Sinn ergibt"Ein Satz mit vielen Wörtern."
Aber das führt glaub etwas zu weit ^^
Bei deinem anderen Beispiel
Da muss eigentlich "Wörter" hin, denn ich geh dann ja davon aus, dass ihr keine zusammenhängenden Texte auswendig gelernt habt, sondern einzelne Vokabeln, die miteinander nicht sinngemäß verbunden waren, respektive ist "Wörter" hier zu gebrauchen. Eben eine "loses Kontrukt ohne Zusammenhang", das ist das entscheidende. Welche grammatikalische Funktion das Ganze einnimmt ist egal für die Unterscheidung. Auch wenn du "Worte" einsetzt, ist es immer ein Akkusativ- Objekt.. daran ändert sich nix [/blablabla... schlau-schnack-Modus aus]Heute haben wir im Französisch-Unterricht viele Worte/Wörter gelernt.
Was halt wichtig ist: Es gibt da keinen Unterschied zwischen Geschriebenem und Gesprochenem, sondern einfach nur von der Wortbedeutung (Sinn/ kein Sinn) her.
Jeder normal-deutsche sollte das eigentlich aber auch aus sich heraus richtig machen... gut, es gibt auch Leute die einzigste und "größer wie" sagen, aber solche muss es auch geben
Wahrscheinlich hast du mich falsch verstanden, ich meinte nicht, dass "Worte" nur beim Sprechen verwendet wird, und nicht beim Schreiben, sondern dass es praktisch "das Gesagte" bedeutet. Beispiel: Deine Worte haben eine große Wirkung. BZW Das, was du sagst, hat eine große Wirkung.Hobble hat geschrieben:"Worte" können auch Geschriebenes bezeichnen. Auch "Wörter" kann sich sowohl auf Geschriebenes, als auch auf Gesagtes beziehen. Das ist wurscht..."Worte" bedeutet einfach das Gesagte, mit "Wörter" meint man die grammatische Funktion.
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Was halt wichtig ist: Es gibt da keinen Unterschied zwischen Geschriebenem und Gesprochenem, sondern einfach nur von der Wortbedeutung (Sinn/ kein Sinn) her.
Aber wie Intrepid schon sagte, ich glaube wir meinen eigentlich dasselbe.
Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht.. Was soll "Ein Satz mit vielen Worten" bedeuten? Höchstens dass jm. viel redet, bis er einen einzigen Satz zustande bringt..schon wieder schwierig ist. Da könnte man auch "Worte" für sagen, wenn man vorraussetzt, dass ein grammatikalisch richtiger Satz in der Regel auch Sinn ergibt"Ein Satz mit vielen Wörtern."![]()







