Das Problem ist bei Diskriminierung ist, dass es so assozial verhaltende Menschen es einem echt schwer machen nicht ein ganzes Volk dafür schuldig zu machen. Denn wer am lautesten schreit, fällt auch am meisten auf. Obowhl jeder in sich weiß, das Diskriminierung falsch ist. Die Meinung die Krempel vertritt ist gar nicht mehr so selten, selbst Menschen aus dem gleichen Land wie die Betroffenen sagen, dass sie sich schämen für ihre Mitmenschen, und sie gleich ausweisen soll, da sie in ihrem Land mit so einem Verhalten ganz schnell vom Fenster wären. Iich muss ehrlich sagen, dass ich sie verstehen kann (aber nicht das ich sie vertrete). Abgesehen davon finde ich es gut, dass es Einwanderer zum Beispiel in Hessen nicht mehr so einfach haben, hineinzukommen, da sie einen Deutsch Test (Kultur und Sprache) ablegen müssen. Wenn ich in ein anderes Land auswandere, möchte ich ein Teil der Gemeinschaft werden, und nicht davon abgrenzen. Viele von denen die hier schreiben, kommen nicht aus der Stadt oder wohnen nicht da. Was hier teilweise abgeht ist nicht mehr witzig, denn wie respektlos manche ausländischen Mitbürger vor allem mit Frauen umgehen, ist echt unbeschreiblich. Sowas habe ich noch NIE bei einem Deutschen gesehen. Außerdem hasse ichs, wenn ich auf der Straße von Ausländern höre, dass Deutschland so scheiße sei, und Türkei ja mal über alles geht. Meistens sind das die Leute, die auf Kosten des Staates hier leben (nicht weil mans ihnen ansieht, sondern weil ich oder andere die Leute kennen). So Leute würde ich persönlich gleich abschieben. Das hat nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern Respektlosigkeit gegenüber ein Land, was ihnen ein zu Hause bietet.
Klar gibt es viele Immigranten die es gut vormachen, sie engagieren sich sowohl sozial als auch politisch. Wir haben demletzt im Unterricht einen Artikel über eine Schule in Berlin gelesen, die es ihren Schülern verbietet, auf Klassenausflügen und in den Pausen ihre Muttersprache zu sprechen (abgesehen von Deutsch), da über 90 % Prozent Ausländer seien und man ihnen somit die deutsche Sprache näher bringen will, damit sie im Arbeitsleben eine reele Chance haben. Kein einziger Schüler war dagegen, sprachen sich sogar für das Projekt aus. Aber Politiker und die Hurryet (bestimmt falsch geschrieben, auf jeden diese türkische Bild

) sprechen von Diskriminierung. Da muss man sich doch echt fragen, ob nicht manche Menschen eine andere Auffassung von Diskriminierung haben als andere.
Was ich den Assis zu Gute halten will, ist dass bewiesenermaßen Opfer von Rassismus genau das Verhalten annehmen, was man ihnen nachsagt. Außerdem hat mans in der Stadt mit assozialen Verhalten wesentlich einfacher, als wenn man sich "normal" verhält...