Die allgemeine Politik Thread

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Azazel2k

Re: Die allgemeine Politik Thread

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Re: Die allgemeine Politik Thread

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Re: Die allgemeine Politik Thread

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Re: Die allgemeine Politik Thread

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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Dicker »

Ich finde es auch daneben, dass der Castor-Transport dazu genuzt wird, um gegen Atomkraft im Allgemeinen zu demonstrieren. Atommüll ist nun mal in den letzten Jahren und Jahrzehnten angefallen, da hilft es jetzt auch nicht zu demonstrieren, das Zeug muss irgendwo gelagert werden (mal ganz davon abgesehen, dass es noch nicht mal ein richtiges Endlager gibt). Ich bin jetzt auch kein Fan von Atomkraft, weil die Folgen und Folgekosten einfach zu hoch sind. Aber wenn man was gegen Laufzeitverlängerung und Co hat, kann man auch woanders demonstrieren und dann bitte so, dass nicht 20.000 Polizisten nötig sind.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Ra's al Ghul »

G!zmo hat geschrieben:
Azazel2k hat geschrieben:Mal ganz davon abgesehen das zwar (angeblich) jeder Bürger Storm aus alternativen Energien haben will, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür. Mich deucht, das sich an nahezu jedem, für Windräder geplanten Standort, eine Bürgerinitiative gegründet hat die zig Gründe findet warum genau an Ort X eben keine Windräder aufgestellt werden sollten. Mit Wasserkraftwerken siehts ähnlich aus: bauen ok, aber nicht "in meinem Meer", nicht an "meiner Küste".
Von Windkraft dutzende Kilometer vor der Küste oder anderen alternativen Energiequellen, die keinen stören, hast du noch nichts gehört, oder wie?
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von redfalcon »

G!zmo hat geschrieben: Von Windkraft dutzende Kilometer vor der Küste oder anderen alternativen Energiequellen, die keinen stören, hast du noch nichts gehört, oder wie?
Die Menge machts. Mit ein paar Windparks oder Gezeitenkraftwerken in der Nordsee kann man wohl kaum soviel Strom erzeugen, wie es uns die Befürworter weismachen wollen. Außerdem stören die Dinger auf einer großen Fläche mit Sicherheit die Fauna im Wasser. Die Teile müssen ja an einer entsprechend "günstigen" Stelle stehen, damit sie möglichst stark ausgelastet werden, und da könnte u.U. die Schifffahrt dazwischenfunken.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Ra's al Ghul »

Naja, sicher ein schwieriges Thema. Das Demonstrationsrecht ist essentiell für eine Demokratie - und die Castortransporte bieten eben eine optimale Plattform dazu. Ich verstehe die Wut vieler Bürger. Es ist ja nicht nur so, dass Gorleben scheinbar als Endlager ungeeignet ist und trotzdem daran festgehalten wird. Dieses Jahr hat unsere tolle Regierung die Laufzeiten der Atommeiler verlängert und der Industrie damit ein Milliardengeschenk gemacht. Und diese Entscheidung ist energiepolitisch höchst umstritten. Ob das wirklich Sinn gemacht hat?

Ich bin ganz klar für regenerative Energien. Aber dafür müssen halt auch neue Stromleitungen und z.B. Pumpspeicherkraftwerke gebaut werden. Und wenn das in meiner Nachbarschaft geschieht, weil die besonders geeignet ist, ist es eben so. Hier muss die Vernunft siegen.
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redfalcon

Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von redfalcon »

G!zmo hat geschrieben: Wie gesagt, ich erwähnte ja vor allem auch noch anderen Quellen, wie bspw. die Geothermie, Bio-Kraftwerke oder Sonnenenergie.
Klar, aber dann wird wieder demonstriert, weil bei irgendeinem Dorf ein Feld mit Solarzellen oder Thermikkraft angelegt wird die Dinger aber eine größere Fläche beanspruchen, um ausreichend Energie zu erzeugen. Für Biokraftwerke müsste man ebenfalls große Flächen für den Anbau des Brennstoffs bereitstellen. Dafür muss Ackerland her, das (sofern nicht vorhanden) umgewandelt werden muss was ökologisch nicht so prickelnd ist. Anders gesagt: Auch regenerative Energien stören nach heutigem Stand immer irgendwen oder irgendwas. Und sobald sowas vor der eigenen Haustür gebaut werden soll, ist die Akzeptanz bei der betroffenen Bevölkerung bestimmt ganz schnell wieder weg.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Cyber Zéro »

redfalcon hat geschrieben:Anders gesagt: Auch regenerative Energien stören nach heutigem Stand immer irgendwen oder irgendwas. Und sobald sowas vor der eigenen Haustür gebaut werden soll, ist die Akzeptanz bei der betroffenen Bevölkerung bestimmt ganz schnell wieder weg.
Schön auf den Punkt gebracht, so sieht's doch leider aus. "Alternative Energien - ja! Aber doch bitte nicht vor meiner Haustür.", so lautet die aktuelle Meinung. Erst vor kurzem habe ich darüber einen sehr interessanten Beitrag in Frontal 21 gesehen. Der eine beschwert sich darüber, dass die Landschaft verunstaltet wird, ein anderer darüber, dass Land enteignet werden muss und wieder ein anderer fühlt sich in seiner Lebensqualität beeinträchtigt. Protest wird es überall geben.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Spike »

Die hat man aber bei allen Bauvorhaben, egal ob Autobahn, AKW oder ICE-Strecke.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Azazel2k »

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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Azazel2k »

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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von arminius73 »

Intrepid hat geschrieben:Ich weiß nicht, warum alle so dermaßen gegen Atomkraft sind?!
Du hast 1986 noch nicht gelebt, oder? Dann kennst du wohl auch nicht die Scheißangst, die man haben kann, wenn so ein Atomkraftwerk hoch geht. Und sei es im weit entfernten Tschernobyl. Die Atomkraft ist imo nicht beherrschbar, das Risiko ist lediglich begrenzbar. Aber das reicht nicht. Es gibt keine Alternative zu einem Ausstieg aus der Kernenergie. Zugegebenermaßen halte ich die heutigen alternativen Energien noch nicht für ausgeprägt genug. Ich habe allerdings auch stark den Eindruck, das deren Entwicklung durch unsere neue Regierung stark gebremst wird. Es bringt zudem auch nichts, wenn wir in Deutschland irgendwann einmal unseren Bio-Strom haben und in den Nachbarländern passiert nichts. Wenn ein AKW in Frankreich oder in Russland hoch geht, sind wir (wieder) genauso die Gelackmeierten. Zu den Demos: Es war teilweise schon heftig und Gewaltakte kann ich in keiner Weise unterstützen. Es hat der aktuellen Regierung aber deutlich gezeigt, dass deren aktuelle Atompolitik völlig daneben ist. Das war Ziel und wurde eindrucksvoll erreicht. :kruemel: Kosten sind ohne Ende entstanden, das ist nicht von der Hand zu weisen. Aber imo ist das der Preis, den die Demokratie zahlen muss.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von rainbow six »

Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu. Also:

Ich halte die aktuellen Demonstrationen für überaus wichtig und sinnvoll. Es ist die Aufgabe eines jeden Bürgers gegen Entscheidungen des Staates zu protestieren die nicht im Willen des Volkes geschehen. Das ist Demokratie und wer daran was auszusetzen hat, der ist in diesem Land leider fehl am Platz.

Desweiteren muss man sagen, dass nicht die Demonstrationen alleine für die immensen Kosten des Polizeieinsatzes verantwortlich sind. Es handelt sich bei so einem Castor schließlich um ein extremes Gefahrgut, dass auch ohne Demos geschützt werden muss. Sicherlich erfordern die Demonstrationen im Rahmen des Transports mehr Polizei, aber die hohen Kosten entstehen nicht nur dadurch.

Die Polizei leistet bei solchen Aktionen insgesamt einen sehr guten Job, aber wenn man Schlagzeilen wie "Polizisten wegen Demonstranten 30 Stunden ohne Nahrung" liest, stößt es mir echt sauer auf. Zum einen sollte man sich als Polizist bewusst sein, dass man gelegentlich solche Extremsituationen durchmachen muss. Zum anderen ist es eine Frechheit die Schuld für so eine Situation den Demonstranten in die Schuhe zu schieben. Eignet sich aber wunderbar um Diskrepanz gegenüber einem friedlichen Protest zu schüren.

Autonome und andere gewalttätige Leute auf solchen Demos sind einfach das allerletzte. Schottern, Polizisten bekämpfen und Sachschäden anrichten untermauern in keiner Weise die Intention des Protest. Im Gegenteil, sie wirken kontraproduktiv und lassen die friedlichen in einem schlechten Licht stehen.

Mittlerweile sollte doch jedem normal denkenden Menschen klar sein, dass eine Verlängerung der AKW Laufzeiten einer der größten Fehltritte ist, den sich unsere Regierung in letzter Zeit geleistet hat. Eine per Gesetz eigentlich schon abgeschaffte Sache wieder zu kippen ohne auch nur einen überzeugenden Grund dafür nennen zu können ist einfach in keinster Weise nachzuvollziehen. Eine Technik weiter am Leben zu erhalten, die Müll produziert, der für tausende von Jahren hochgefährlich ist, ist mehr als verantwortungslos. Wir haben Technik um genug saubere Energie für alle herzustellen und produzieren schon jetzt sehr viel erneuerbare Energie. Aber statt hier weiterzumachen, Netze auszubauen, Speicherungsmöglichkeiten zu schaffen, werden einfach die Meiler weiter laufen gelassen. Ist ja auch viel einfacher, brauch man ja nix für tun.

Und dass gerade die Menschen im Wendland auf die Barrikaden gehen ist doch wohl logisch. Ich wäre auch nicht scharf darauf, auf einer Zeitbombe zu sitzen. Gerade wenn man gesehen hat wie gut die Einlagerung in der Asse geklappt hat..

Atomenergie hat keine Zukunft, dass sollte man langsam einfach mal akzeptieren. Rein hypothetisch, selbst wenn Atommüll ungefährlich wäre, wäre es noch eine schlechte Alternative. Wenn man bedenkt unter welchen unmenschlichen Umständen in Afrika Uran für uns abgebaut wird, rollen sich jedem mit etwas Verstand die Fußnägel hoch.

Muss ein zweites Tschernobyl denn erst noch bei uns passieren bis wir es verstehen?
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Azazel2k »

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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Doedelhai »

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mehr muss ich nicht sagen! wir werden sehn das ein großer wirtschaftszweig zusammenfällt und zwar der, der erneuerbaren energien. im raum oldenburg ist man sehr daran interessiert, die offshoreanlagen in der nordsee schnell fertigzustellen. viele länder wollen diese technik von uns importieren. dadurch wird unsere forschung in diesen technologien bestätigt, nur die heutige politik geht gar nich klar, ein ausstieg aus dem ausstieg ist das sinnfreiste was ich seit langem gehört habe!
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von arminius73 »

Intrepid hat geschrieben:"Trauen wir denn den Wissenschaftlern der Zukunft gar nichts zu?"
Hoffentlich nicht ernst gemeint?

Ich quote mich hierzu selbst:
arminius73 hat geschrieben:Die Atomkraft ist imo nicht beherrschbar, das Risiko ist lediglich begrenzbar. Aber das reicht nicht.
Bisher erfolgte Atomunfälle stützen diese These.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Ra's al Ghul »

Ein interessanter Artikel über die anhaltende Kinderlosigkeit und warum es die Politik nicht mehr interessiert: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie ... 9#comments

Imo eines der massivsten Probleme, die wir in Deutschland haben. Das muss unbedingt angegangen werden - auch wenn es nicht billig wird. Kinder zu haben wird viel zu wenig honoriert. Ich wäre dafür, dass Kinder die eigene Rente maßgeblich beeinflussen. Wer keine Kinder hat kann hingegen selbst Geld zurücklegen und bekommt entsprechend erheblich weniger vom Staat. Wir können und dürfen uns als Gesellschaft keine Leute leisten, die mehrfach im Jahr in den Urlaub mit tollen Autos fahren und am Ende die selbe Rente kassieren, wie Leute, die auch unter Einsatz großer finanzieller Mittel Kinder großgezogen haben. Wer keine Kinder hat muss eben auch lernen, sich in seinem Lebensstil einzuschränken.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Ra's al Ghul »

G!zmo hat geschrieben:
Ra's al Ghul hat geschrieben:Wer keine Kinder hat muss eben auch lernen, sich in seinem Lebensstil einzuschränken.
Wär das nicht ein wenig krass?^^
Nicht im geringsten. Ich kenne dich zwar nicht und du bist auch wohl - wie auch ich - nicht in dem Alter, indem man sich über Kinder gedanken macht, aber nehmen wir an, dass du sagst: Kinder? Ne, will ich nicht. Dein Einkommen muss dementsprechend mit niemand geteilt werden, du lebst besser als andere, die Kinder haben. Denn Kinder kosten eine Menge Geld. Das fängt bei Kleidung und Essen an und hört bei sowas wie Studiengebühren und Hobbies auf. Du lebst also besser als diejenigen mit Kinder. Später bekommst du Rente. Und wer bezahlt die? Die Kinder deiner Generationsangehörigen.

Das Problem ist: Wenn du Kinder bekommst, bist du in deinem Lebensstil nicht nur während die Kinder zwischen 0 und 30 Jahre alt sind eingeschränkt, sondern auch in der Rente. Nicht nur weil Müttern Zeit zuhause nur sehr bedingt angerechnet wird, auch weil sie kein bzw. nicht viel Geld, was sie privat zurücklegen konnten.

Wer keine Kinder hat, hat erheblich geringere Ausgaben und tut nichts für die Zukunft der Gesellschaft, profitiert aber davon. Und das geht nicht.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Ra's al Ghul »

Das Rentenmodell funktioniert aber über einen Generationenvertrag. Das was man als Arbeitnehmer einzahlt, geht an die jetzigen Rentner. Das wird nicht aufgehoben, bis man selbst in Rente ist. Dementsprechend geht das Geld, was unser aller Kinder mal einzahlen, an uns. Das Problem dabei: Wir haben zu wenig Beitragszahler und zu viele Rentner.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Spike »

Aber man darf die Kinderlosen dadurch nicht bestrafen, sondern muss Familien weiter fördern. Z. B. mehr Riesterbonus oder das Elterngeld länger zahlen, das ist nämlich echt ein Problem. Hab Bekannte deren Elterngeld läuft jetzt aus, der Kleine hat aber keinen Kitaplatz und keine Oma die nebenan wohnt, die Frau kann also nicht arbeiten. Finde ich ein Unding ... wenn kein Kitaplatz garantiert werden kann, sollte das Elterngeld länger gezahlt werden.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Azazel2k »

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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Mr. Wood »

Wie können beim dringend benötigten Nachwuchs denn jemals "die Falschen" profitieren? Falls wir da allein auf Akademiker setzen wollten, könnten wir wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag warten. Da wird oft nämlich entweder so lange verschoben, bis es dann zu spät ist, oder man schafft sich erst gar nichts an Kindern an, weil man beim eigenen Lebenswandel keinerlei Einschränkungen hinnehmen will.
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Re: Die allgemeine Politik Thread

Beitrag von Spike »

szer0x hat geschrieben:Hm, gerade die Entwicklung der letzten 20 Jahre hat gezeigt, dass Deutschland bei der Entwicklung der Geburtenraten und des Arbeitsmarktes eigentlich erheblich davon profitiert hat, dass die Geburtenraten so gering waren - andernfalls hätte man noch mehr Arbeitslose gehabt. Was bringt es für die Staatskasse wenn Kinder in die Welt gesetzt werden, die ohnehin keinen Job bekommen?
Dies wäre nur richtig, wenn die Jugendarbeitslosigkeit extrem hoch wäre, was sie aber nicht ist. Von daher fehlen hier einfach viele Beitragszahler bei niedrigen Geburtsraten.
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