Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
- Ra's al Ghul
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Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Ich verfolge derzeit sehr interessiert in einem anderen Forum eine Diskussion über Drogen. Mögliche Fragestellungen:
- Wie steht ihr zum Thema Drogen?
- Sollte Weed erlaubt werden?
- Sollte Alkohol verboten werden?
- Sollten Zigaretten verboten werden?
- Was ist mit anderen Drogen?
Da ich mal kaum davon ausgehe, dass hier im Forum niemand Kokain, Heroin, LSD usw. nimmt wird sich die Diskussion wohl vor allem um Alkohol, Zigratten und Weed drehen. Letzteres ist wohl sicher das brisanteste Theme, weshalb sich darum auch die Umfrage dreht. Abstimmen ist natürlich anonym, wer mag, kann sich ja ggf. auch im Thread outen.
- Wie steht ihr zum Thema Drogen?
- Sollte Weed erlaubt werden?
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- Was ist mit anderen Drogen?
Da ich mal kaum davon ausgehe, dass hier im Forum niemand Kokain, Heroin, LSD usw. nimmt wird sich die Diskussion wohl vor allem um Alkohol, Zigratten und Weed drehen. Letzteres ist wohl sicher das brisanteste Theme, weshalb sich darum auch die Umfrage dreht. Abstimmen ist natürlich anonym, wer mag, kann sich ja ggf. auch im Thread outen.
Zuletzt geändert von Ra's al Ghul am Di 26. Mai 2009, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
- arminius73
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Heikles Thema, lieber Raptile! In der Abstimmungsliste habe ich mich nicht direkt wieder gefunden, so dass ich mich für Punkt 3 (von oben) entschieden habe.
Früher war ich dem Kiffen (wenn`s in der Runde was gab) nicht abgeneigt. Richtig gut war`s aber nie. Das lag wohl daran, dass ich dies stets in Verbindung mit Alkohol getan habe. Einmal habe ich eine verdammt üble Erfahrung mit Gras gemacht, was in einer Art Horrortrip endete. Danach war das das Thema für mich endgültig passé. Das ist jetzt ca. 14 Jahre her.
"Normal" Rauchen (Nikotin) tue ich seit 1,25 Jahren nicht mehr. Nikotin sehe ich durchaus als gefährliche Volksdroge an. Noch stärkere Ristriktionen würde ich gut finden, von mir aus könnten sie das Zeugs ausschließlich noch in Apotheken verkaufen. Ein komplettes Verbot sähe ich allerdings kritisch, bei dem Thema Zigaretten ist letztendlich jeder seines eigenen Glückes Schmied. Kindern und Jugendlichen sollte das Zeugs aber definitiv (noch) schwerer bis gar nicht zugänglich gemacht werden. Außerdem sollte es noch mehr Aufklärung(skampagnen) an Schulen etc. geben.
Ähnlich sieht`s mit Alkohol aus. Sicherlich trinke ich gelegentlich mal gerne einen, dann auch zum Teil kräftig über`n Durst. Mein Problem ist dann mitunter auch, dass ich dann schwer ein Ende finde. Ist die "rote Lampe" erst einmal an, dann kann es schon mal ordentlich zur Sache gehen. Ich halte das aber noch für vertretbar. Sorgen würde ich mir persönlich um mich selbst machen, wenn ich anfangen würde, alleine im stillen Kämmerlein zu "saufen". Auch "Frustsaufen" war für mich noch nie ein Thema.
Ich will hier aber auch nicht verschweigen, dass es mich persönlich schon reizen würde, mal weißes Pülverchen zu probieren. Aus reiner Neugier, reiner Experimentierfreude heraus, wie wohl die Wirkung ist. Zum Glück (!!!) bin ich jedoch vernünftig genug, dies nicht zu tun. Meine Angst, darauf "hängen" zu bleiben, ist größer als mein Interesse an diesem "Erlebnis".
So, das war mein kurzer "Seelenstriptease" zum Thema Drogen.
Früher war ich dem Kiffen (wenn`s in der Runde was gab) nicht abgeneigt. Richtig gut war`s aber nie. Das lag wohl daran, dass ich dies stets in Verbindung mit Alkohol getan habe. Einmal habe ich eine verdammt üble Erfahrung mit Gras gemacht, was in einer Art Horrortrip endete. Danach war das das Thema für mich endgültig passé. Das ist jetzt ca. 14 Jahre her.
"Normal" Rauchen (Nikotin) tue ich seit 1,25 Jahren nicht mehr. Nikotin sehe ich durchaus als gefährliche Volksdroge an. Noch stärkere Ristriktionen würde ich gut finden, von mir aus könnten sie das Zeugs ausschließlich noch in Apotheken verkaufen. Ein komplettes Verbot sähe ich allerdings kritisch, bei dem Thema Zigaretten ist letztendlich jeder seines eigenen Glückes Schmied. Kindern und Jugendlichen sollte das Zeugs aber definitiv (noch) schwerer bis gar nicht zugänglich gemacht werden. Außerdem sollte es noch mehr Aufklärung(skampagnen) an Schulen etc. geben.
Ähnlich sieht`s mit Alkohol aus. Sicherlich trinke ich gelegentlich mal gerne einen, dann auch zum Teil kräftig über`n Durst. Mein Problem ist dann mitunter auch, dass ich dann schwer ein Ende finde. Ist die "rote Lampe" erst einmal an, dann kann es schon mal ordentlich zur Sache gehen. Ich halte das aber noch für vertretbar. Sorgen würde ich mir persönlich um mich selbst machen, wenn ich anfangen würde, alleine im stillen Kämmerlein zu "saufen". Auch "Frustsaufen" war für mich noch nie ein Thema.
Ich will hier aber auch nicht verschweigen, dass es mich persönlich schon reizen würde, mal weißes Pülverchen zu probieren. Aus reiner Neugier, reiner Experimentierfreude heraus, wie wohl die Wirkung ist. Zum Glück (!!!) bin ich jedoch vernünftig genug, dies nicht zu tun. Meine Angst, darauf "hängen" zu bleiben, ist größer als mein Interesse an diesem "Erlebnis".
So, das war mein kurzer "Seelenstriptease" zum Thema Drogen.
- Jockel
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
lol.Ra's al Ghul hat geschrieben:Da ich mal kaum davon ausgehe, dass hier im Forum niemand Kokain, Heroin, LSD usw. nimmt
Ganz schön naive Einstellung.
Witzig fand ich auch den Threadtitel zum Thema "Drogen" und denn aber nur über Cannabis blubbern.
Da hättste den Thread auch gleich "Wie steht ihr Cannabis gegenüber" nennen können.

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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Ich habe früher mit ~16-17 Jahren paar Mal Gras probiert, war aber immer von der Wirkung enttäuscht
Musste aber mitansehen wie ein Teil meiner Freunde auf der Realschule von dem Zeug nicht mehr runtergekommen sind und sich ihre Zeugnisse versaut haben. Die Sache mit der extremen Gleichgültigkeit stimmt wohl wirklich... Auch wenn jetzt bestimmt der nächste Bob Marley im Forum wiedersprechen wird - es sei denn ihm ist es inzwischn egal
Raucher war ich relativ lange. Bin aber inzwischen sehr froh davon weggekommen zu sein. Jetzt zu fodern dass es verboten werden sollte wäre extrem bigott von mir. Belästigend ist es schon , vorallem für einen Ex-Raucher.
Auch wenn man mich letztes Wochenende semi-erfolgreich abgefüllt hat (
) war ich nie großer Alkohol Fan und mag den Geschmack vom meisten Zeug sowie so nicht. Ich trinke nur auf Parties oder Anlässen. Zuhause oder aus Langeweile nie. Wenn man Jugendliche vom Komasaufen abhalten will, dann sollte es einfach so hart besteuert werden, dass die sich das nicht mehr leisten möchten. Bei den Zigaretten und mir hat es ja auch funktioniert.
Mit härterem Zeug bin ich noch nie in Kontakt gekommen, wüsste jetzt nicht auch nur mal die Möglichkeit dazu gehabt zu haben.
Raucher war ich relativ lange. Bin aber inzwischen sehr froh davon weggekommen zu sein. Jetzt zu fodern dass es verboten werden sollte wäre extrem bigott von mir. Belästigend ist es schon , vorallem für einen Ex-Raucher.
Auch wenn man mich letztes Wochenende semi-erfolgreich abgefüllt hat (
Mit härterem Zeug bin ich noch nie in Kontakt gekommen, wüsste jetzt nicht auch nur mal die Möglichkeit dazu gehabt zu haben.

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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Ich glaube den Thread hatten wir schonmal, aber egal;
die Einzige Droge die ich zu mir nehme ist Zucker. Kein Alk, kein Nikotin, kein sonstwas. Rauchen und Kiffen interessiert mich auch null, das Zeug stinkt so abartig... Cigarillo oder Zigarre würde mich aber mal reizen (riecht gut). Alk zu trinken, wird man ja manchmal schon zu gezwungen
Wenn´s hoch kommt, trink ich im Jahr viel. 1 Liter ^^
Wenn ich Diktator wär, würde ich das Zeug viell. verbieten, besser aber noch; unmenschlich hohe Steuern.
die Einzige Droge die ich zu mir nehme ist Zucker. Kein Alk, kein Nikotin, kein sonstwas. Rauchen und Kiffen interessiert mich auch null, das Zeug stinkt so abartig... Cigarillo oder Zigarre würde mich aber mal reizen (riecht gut). Alk zu trinken, wird man ja manchmal schon zu gezwungen
Wenn ich Diktator wär, würde ich das Zeug viell. verbieten, besser aber noch; unmenschlich hohe Steuern.
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Einstein
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Also, zunächst ein Mal das wichtigste vorweg: Drogen habe ich noch keine zu mir genommen - wahrscheinlich wird es wohl auch darauf hinauslaufen, dass ich auch keine mehr zu mir nehmen werde. Ist sicherlich eine feine Sache, aber ich muss zugeben - so ein Mal ein wenig benebelt ganz gemütlich zu empfinden, wäre wahrscheinlich mal eine Erfahrung - und ja, ich weiß wie beschissen sich das anhört. Umbedingt muss ich das allerdings auch nicht erleben.
Zum viel gängigeren Thema Alkohol und Zigaretten: Wenn ich auf Feten bin, trinke ich durchaus was. Meistens sind das dann auch keine Bierchen, sondern zum Teil euch "härtere" Dinge wie Wódke - das war beispielsweise beim letzten Schultag der Fall. Mittlerweile kenne ich aber meine Grenzen - ich habe mich nämlich 2,3 Mal richtig abgeschossen und es endete damals wirklich unschön und mittlerweile brauche ich mir bloß diese Erfahrung ins Gedächtnis zu rufen, um dann das nächste mir angebotene Glas zu verweigern. Das geschieht aber wirklich nur recht unregelmäßig - viel wahrscheinlicher ist es, dass ich in privater Atmosphäre mit Kollegen chille und dann kaufen wir meistens ein bischen Bier und das wirklich bloß, um unsere Chil0r-Atmosphäre zu unterstreichen und einfach um anzustoßen. Ich bin also ein verhältnismäßig normaler, jugendlicher "Trinker" würde ich doch behaupten (wobei das in der heutigen Zeit wohl eine sehr negative Konnotation inne hat, fällt mir gerade auf).
Früher ist es übrigens vorgekommen, dass ich - wenn ich angetrunken war - mir Zigaretten erschnorrt habe, weil ich mich in Stimmung dafür fühlte. Habe ich dann paar Mal gemacht, aber nachdem man dann am Morgen danach aufwacht und man diesen absolut widerlichen Geschmack im Mund hat - alles andere als angenehm - habe ich es dann doch sein gelassen. Ich würde behaupten, dass ich in meinem Leben ungefähr eine gute Kippe geraucht habe. Hält sich also noch in Grezen.
Zum viel gängigeren Thema Alkohol und Zigaretten: Wenn ich auf Feten bin, trinke ich durchaus was. Meistens sind das dann auch keine Bierchen, sondern zum Teil euch "härtere" Dinge wie Wódke - das war beispielsweise beim letzten Schultag der Fall. Mittlerweile kenne ich aber meine Grenzen - ich habe mich nämlich 2,3 Mal richtig abgeschossen und es endete damals wirklich unschön und mittlerweile brauche ich mir bloß diese Erfahrung ins Gedächtnis zu rufen, um dann das nächste mir angebotene Glas zu verweigern. Das geschieht aber wirklich nur recht unregelmäßig - viel wahrscheinlicher ist es, dass ich in privater Atmosphäre mit Kollegen chille und dann kaufen wir meistens ein bischen Bier und das wirklich bloß, um unsere Chil0r-Atmosphäre zu unterstreichen und einfach um anzustoßen. Ich bin also ein verhältnismäßig normaler, jugendlicher "Trinker" würde ich doch behaupten (wobei das in der heutigen Zeit wohl eine sehr negative Konnotation inne hat, fällt mir gerade auf).
Früher ist es übrigens vorgekommen, dass ich - wenn ich angetrunken war - mir Zigaretten erschnorrt habe, weil ich mich in Stimmung dafür fühlte. Habe ich dann paar Mal gemacht, aber nachdem man dann am Morgen danach aufwacht und man diesen absolut widerlichen Geschmack im Mund hat - alles andere als angenehm - habe ich es dann doch sein gelassen. Ich würde behaupten, dass ich in meinem Leben ungefähr eine gute Kippe geraucht habe. Hält sich also noch in Grezen.

Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Wenn man schon so nen bloßstellungsthread aufmacht könnte man sich auch selber dazu äussern...
Trinken: Ja, auch gerne mal viel, aber nicht alleine.
Kippen: In der fussball Saison nur Freitags und dann auch nur mal 1-2.
Kiffen: Seit ewigkeiten nicht mehr...hab während meiner zivi zeit oft kiddies durch die gegend gefahren und das war mir zu heikel.
Verbieten? Nö wieso...keine der Drogen hat so starke Suchterscheinungen (ich mein damit, dass man schon nach dem ersten mal konsumieren drauf hängen bleiben kann, bzw die wahrscheinlichkeit, dass es passiert hoch ist) wie heroin oder koks oder so.
Trinken: Ja, auch gerne mal viel, aber nicht alleine.
Kippen: In der fussball Saison nur Freitags und dann auch nur mal 1-2.
Kiffen: Seit ewigkeiten nicht mehr...hab während meiner zivi zeit oft kiddies durch die gegend gefahren und das war mir zu heikel.
Verbieten? Nö wieso...keine der Drogen hat so starke Suchterscheinungen (ich mein damit, dass man schon nach dem ersten mal konsumieren drauf hängen bleiben kann, bzw die wahrscheinlichkeit, dass es passiert hoch ist) wie heroin oder koks oder so.
- the new nightmare
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Im großen und ganzen ein Dito von mir, nur im Sommer wenn es heiß ist genehmige ich mir hin und wieder ein kühles Radler, ansonsten bin ich auch ziemlich abstinent.Trekkie2063 hat geschrieben:Ich glaube den Thread hatten wir schonmal, aber egal;
die Einzige Droge die ich zu mir nehme ist Zucker. Kein Alk, kein Nikotin, kein sonstwas. Rauchen und Kiffen interessiert mich auch null, das Zeug stinkt so abartig... Cigarillo oder Zigarre würde mich aber mal reizen (riecht gut). Alk zu trinken, wird man ja manchmal schon zu gezwungenWenn´s hoch kommt, trink ich im Jahr viel. 1 Liter ^^
Wenn ich Diktator wär, würde ich das Zeug viell. verbieten, besser aber noch; unmenschlich hohe Steuern.
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
"Ich habe bereits gekifft, war absolut nicht meins, mache es deshalb nie wieder!" Diese Antwort trifft zwar auf mich zu, klingt jedoch etwas hart, dafür, dass ich vielleicht 1 x an sowas als Jugendlicher bei einem damaligen Freund gezogen habe. Ich bin Nichtraucher. Aus Scherz hab ich, wenn ich mir einen gesüppelt habe, schon öfter eine halbe Zigarette geraucht. Das ist höchst ekelhaft, wenn man sich am nächsten Tag wie ein leibhaftiger Aschenbecher vorkommt. Gestern hab ich mir einen getrunken. Bei dem Thema könnte ich konkreter mitreden. Aber eigentlich ist es ärgerlich, weil ich auch nur trinke wegen einer gewissen Wirkung. Mir schmeckt eigentlich nicht mal Bier. Vodka ist wohl das ekelhafteste, leberzerfressende Zeug, was es gibt. Tja, aber manchmal wird es dann doch runtergekippt. Lässt sich nicht vermeiden, wenn man Russen Freunde hat.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Alkohol is ok, alles andere einfach ätzend. Selbst das Rauchen...

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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
the new nightmare hat geschrieben:Im großen und ganzen ein Dito von mir, nur im Sommer wenn es heiß ist genehmige ich mir hin und wieder ein kühles Radler, ansonsten bin ich auch ziemlich abstinent.Trekkie2063 hat geschrieben:Ich glaube den Thread hatten wir schonmal, aber egal;
die Einzige Droge die ich zu mir nehme ist Zucker. Kein Alk, kein Nikotin, kein sonstwas. Rauchen und Kiffen interessiert mich auch null, das Zeug stinkt so abartig... Cigarillo oder Zigarre würde mich aber mal reizen (riecht gut). Alk zu trinken, wird man ja manchmal schon zu gezwungenWenn´s hoch kommt, trink ich im Jahr viel. 1 Liter ^^
Wenn ich Diktator wär, würde ich das Zeug viell. verbieten, besser aber noch; unmenschlich hohe Steuern.
Geht mir genauso.
Wäre es in meiner Hand, würd ich Rauchen und Trinken (auch Bier) nur denjenigen erlauben, die geistig alt genug dafür sind(ich weiß, wäre nicht umzusetzen, dann eben generelles Verbot
Alkohol zu trinken ist mit 14 ja auch eher cool, als dass das Zeug wirklich schmeckt.
Anfangs ist man denke ich immer Mitläufer und mag den Dreck gar nicht.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Hab dich mal in der Reihenfolge meiner Gedanken zitiert, JockelJockel hat geschrieben:1.lol.Ra's al Ghul hat geschrieben:Da ich mal kaum davon ausgehe, dass hier im Forum niemand Kokain, Heroin, LSD usw. nimmt
2.Witzig fand ich auch den Threadtitel zum Thema "Drogen" und denn aber nur über Cannabis blubbern.
3.Ganz schön naive Einstellung.
4.Da hättste den Thread auch gleich "Wie steht ihr Cannabis gegenüber" nennen können.
Jaaa...hmmmm.... lächerlicher Thread Ra's al Ghul, auch wenn die Idee dahinter über Drogen zu diskutieren immer toll ist, aber du hast es einfach in den Sand gesetzt. Wenn der einleitende Post schon so grausam mit Klischees gefüllt ist ( z.B. gehört in deiner Aufzählung LSD dort nicht rein, anderes hingegen fehlt ), dann kann doch aus dem ganzen Thread keine sachliche Diskussion über Drogen im Allgemeinen entstehen, sondern nur etwas, das an Vorurteilen den Gesprächen gleichkommt, welche bereits hundertfach in beiden Lagern geführt wurden.
Spoiler: anzeigen
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
So, jetzt gebe ich mal meine Meinung zu den einzelnen Drogen hab:
Alkohol: Ich trinke zwar keinen, finde ich prinzipiell aber okay. Sicher, Alkohol kann schädlich sein, aber z.T. hat er auch positive Auswirkungen. Hier kommt es eben auf die Menge an. Wenn einem jetzt z.B. Rotwein schmeckt und man trinkt hier und da mal ein Glas, ist es absout kein Problem. Leider wird Alkohol häufig extrem missbraucht. Viele Halbwüchsige schießen sich ja jedes Wochenende ab - und zwar richtig. Das kann ich nicht verstehen, weil da ja irgendwann auch nix mehr mit Genuss oder Spass zu tun hat. In meiner Alterskategorie gehen die meisten auch noch jedes Wochenende trinken, meistens auch bis in den Rausch, aber die Leute kennen dann doch ihre Grenzen. Armseelig finde ich auf jeden Fall Leute, die ohne Alkohol nicht "locker" werden. Ich kann jedenfalls auch ohne betrunken zu sein super drauf sein.
Zigaretten: Bin Nichtraucher, finde auch das Zigaretten ziemlich widerlich schmecken. Aber ich hab subjektiv sowieso das Gefühl, dass Rauchen gar nicht mehr so im Trend ist. Ich steh oft dabei, wenn Leute rauchen, in Gebäuden muss das aber wirklich nicht sein, da es wirklich sehr, sehr stinkt.
Cannabis: Ich kenn so manchen, der gekifft hat bzw. es hin und wieder tut, wenngleich ich jetzt keinen kenne, der Cannabis voll erlegen ist. Ich habe noch nie gekifft und will es eigentlich auch gar nicht. Sicher eine interessante Erfahrung, aber was bringt's? Sollte Verboten bleiben...
Sonstige Drogen: Habe ich nie genommen und werde ich auch nie. Obige sind ja noch relativ ungefährlich, doch viele andere Dinge machen z.T. sofort abhängig und schadem dem Körper / Geist auch teils extrem. Ich kenne eine Person, die sich offensichtlich durch Drogen ihr Leben zerstört hat. Ich weiß zwar nicht, was sie genommen hat, aber man sieht / sah ihr an, dass sie was genommen hat. Sie hat kein Abi, angeblich noch nicht mal eine abgeschlossene Ausbildung - und ist ca. 35. Die Chancen, dass sie im Leben jemals noch was erreicht, sind gering. War es das wert? Mit Sicherheit nicht.
Alkohol: Ich trinke zwar keinen, finde ich prinzipiell aber okay. Sicher, Alkohol kann schädlich sein, aber z.T. hat er auch positive Auswirkungen. Hier kommt es eben auf die Menge an. Wenn einem jetzt z.B. Rotwein schmeckt und man trinkt hier und da mal ein Glas, ist es absout kein Problem. Leider wird Alkohol häufig extrem missbraucht. Viele Halbwüchsige schießen sich ja jedes Wochenende ab - und zwar richtig. Das kann ich nicht verstehen, weil da ja irgendwann auch nix mehr mit Genuss oder Spass zu tun hat. In meiner Alterskategorie gehen die meisten auch noch jedes Wochenende trinken, meistens auch bis in den Rausch, aber die Leute kennen dann doch ihre Grenzen. Armseelig finde ich auf jeden Fall Leute, die ohne Alkohol nicht "locker" werden. Ich kann jedenfalls auch ohne betrunken zu sein super drauf sein.
Zigaretten: Bin Nichtraucher, finde auch das Zigaretten ziemlich widerlich schmecken. Aber ich hab subjektiv sowieso das Gefühl, dass Rauchen gar nicht mehr so im Trend ist. Ich steh oft dabei, wenn Leute rauchen, in Gebäuden muss das aber wirklich nicht sein, da es wirklich sehr, sehr stinkt.
Cannabis: Ich kenn so manchen, der gekifft hat bzw. es hin und wieder tut, wenngleich ich jetzt keinen kenne, der Cannabis voll erlegen ist. Ich habe noch nie gekifft und will es eigentlich auch gar nicht. Sicher eine interessante Erfahrung, aber was bringt's? Sollte Verboten bleiben...
Sonstige Drogen: Habe ich nie genommen und werde ich auch nie. Obige sind ja noch relativ ungefährlich, doch viele andere Dinge machen z.T. sofort abhängig und schadem dem Körper / Geist auch teils extrem. Ich kenne eine Person, die sich offensichtlich durch Drogen ihr Leben zerstört hat. Ich weiß zwar nicht, was sie genommen hat, aber man sieht / sah ihr an, dass sie was genommen hat. Sie hat kein Abi, angeblich noch nicht mal eine abgeschlossene Ausbildung - und ist ca. 35. Die Chancen, dass sie im Leben jemals noch was erreicht, sind gering. War es das wert? Mit Sicherheit nicht.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Tja, ich kenn mehrere. Und jetzt? Ich verteufle das Zeug trotzdem nicht. Wichtig ist nicht das Suchtpotential der Substanz, sondern die psychische Widerstandskraft der Person (von Antonovskis Salutogenese fang ich mal besser gar nicht an).Ra's al Ghul hat geschrieben:Ich kenn so manchen, der gekifft hat bzw. es hin und wieder tut, wenngleich ich jetzt keinen kenne, der Cannabis voll erlegen ist.
z.B.? Ich glaub du verfügst da über viel Halbwissen ;PObige sind ja noch relativ ungefährlich, doch viele andere Dinge machen z.T. sofort abhängig und schadem dem Körper / Geist auch teils extrem.
Ich kenne eine Person, die sich offensichtlich durch Drogen ihr Leben zerstört hat.

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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
"Ich habe noch nie gekifft und will es auch nie tun!" trifft es. Ich hab keine Ahnung, wie toll es ist oder sein könnte, aber die Risiken sind es mir einfach nicht wert. Das hat mich auch schon mein erster Alkoholabsturz gelehrt, zu dem ich es eigentlich nie hatte kommen lassen wollen, aber nur so lernt man seine Grenzen kennen.So toll der Abend war, den Kater danach war es definitiv nicht wert. Alkohol als Partgetränk, in Maßen: ja. Aber als Droge, um all den Frust runterzuspülen: nein. Ach, und Rauchen tu ich auch nicht, sowas ekelhaftes will ich mir nicht antun.
Ob jetzt Alkohl die Schlimmere Droge als z.B. LSD oder Canabis ist kann ich so nicht beurteilen, ich habs nie genommen, kenne niemand der es tut und weiß auch gar nicht, wie es mit der direkten Wirkung oder den Langzeitschäden so genau ist (ich weiß nur, dass Gras heute ca 10x stärker als in den 68er ist).
Ob jetzt Alkohl die Schlimmere Droge als z.B. LSD oder Canabis ist kann ich so nicht beurteilen, ich habs nie genommen, kenne niemand der es tut und weiß auch gar nicht, wie es mit der direkten Wirkung oder den Langzeitschäden so genau ist (ich weiß nur, dass Gras heute ca 10x stärker als in den 68er ist).
Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden!
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
(C. H. Duell, Direktor des US-Patentamts, 1899)
Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
raptile, du lebst glaub ich einfach in ner anderen welt...n bisschen weltfremd würd ich sagen...ich äusser mich da morgen genauer zu, hab grad einen sitzen->Vatertagstour. Auch das erklär ich dir morgen falls du nicht weißt was das ist!
Ansonsten roll ich jetzt solange mit den Augen, bis ich mich übergebe.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Alkohol hat definitiv mehr negative als positive Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.Ra's al Ghul hat geschrieben:Rotwein beugt jedenfalls der Arteriosklerose vor.
Vom Rauchen braucht man hier gar nicht mehr reden. Wenn man einer Alkoholabhängigkeit vorbeugen möchte, dann sollte die Regel gelten: Wenig Alkohol, aber unregelmäßig.
Letztendlich ist natürlich jeder selbst für sich selbst verantwortlich, und manche kennen sicherlich auch ihre Grenzen etc., aber im Hinblick auf Jugendliche und Kinder sollten die Maßnahmen imo drastisch verschärft werden, denn insbesondere Kinder u. Jugendliche schätzen hier vieles falsch/anders ein und wenn erstmal regelmäßiger Konsum vorliegt, dann sind gesundheitliche Einschränkungen bis ins Alter so gut wie garantiert.
- Ra's al Ghul
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Achja, @ Intrepid: Interessanter Artikel, aber ohne Hintergründe wertlos.
- GevatterTod
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
@Intrepid:
Ich glaube diese Doku von BBC kommt deinem Artikel vllt recht nahe, hier der erste Teil davon:
[youtube][/youtube]
Ich glaube diese Doku von BBC kommt deinem Artikel vllt recht nahe, hier der erste Teil davon:
[youtube][/youtube]
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
@Raptile
Ich glaub DU kannst dir einfach keine Meinung über etwas bilden weil du von allen drei Sachen keine Ahnung hast.
Wenn du hier sagst, dass Alkohol positive auswirkungen hat, warum wird dann nicht die medizinische Wirkung von THC erwähnt?!
Dann sagst das THC verboten bleiben sollte, aber Alk und Kippen nicht? Alles macht süchtig und schadet mehr als das es nützt, auch dein Gläschen Rotwein. Entweder oder! Ich finds gut, wenn Leute nicht trinken, kiffen oder rauchen, aber den Leuten den erhobenen Zeigefinger zeigen und sagen wie scheiße das ist, ist affig. Jeder muss im Fall von den 3 Sachen hier selber wissen was gut für ihn ist.
Du bist voreingenommen und gehst da ebenso ran.
Ich glaub DU kannst dir einfach keine Meinung über etwas bilden weil du von allen drei Sachen keine Ahnung hast.
Wenn du hier sagst, dass Alkohol positive auswirkungen hat, warum wird dann nicht die medizinische Wirkung von THC erwähnt?!
Dann sagst das THC verboten bleiben sollte, aber Alk und Kippen nicht? Alles macht süchtig und schadet mehr als das es nützt, auch dein Gläschen Rotwein. Entweder oder! Ich finds gut, wenn Leute nicht trinken, kiffen oder rauchen, aber den Leuten den erhobenen Zeigefinger zeigen und sagen wie scheiße das ist, ist affig. Jeder muss im Fall von den 3 Sachen hier selber wissen was gut für ihn ist.
Du bist voreingenommen und gehst da ebenso ran.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
So, ich habe mir nun alle vier Teile der BBC Doku reingezogen, die ja auf der von Intrepid angesprochenen Studie basiert. Zunächst: Es war sehr, sehr interessant und ich empfehle jedem hier, sich das auch anzuschauen. Ich muss meine meine Meinung nach dem Anschauen der Doku jedenfalls etwas revidieren. Es wäre sicher vertretbar Tabak und Alkohol zu verbieten, wenn nicht sogar begrüßenwert.
Ich hätte damit jedenfalls absolut keine Probleme. Mal ehrlich: Wir brauchen das nicht unbedingt. Muslime kommen ja z.B. auch komplett ohne aus. Aber insbesondere ein Verbot von Alkohol ist reine Utopie. Keinem wird es gelingen, so etwas durchzusetzen.
Ich hätte damit jedenfalls absolut keine Probleme. Mal ehrlich: Wir brauchen das nicht unbedingt. Muslime kommen ja z.B. auch komplett ohne aus. Aber insbesondere ein Verbot von Alkohol ist reine Utopie. Keinem wird es gelingen, so etwas durchzusetzen.
Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Das ist mal ne gute aussage.
Wenn schon denn schon. Drogen sind es alle.
WObei ich dagegen wäre.
Wenn schon denn schon. Drogen sind es alle.
WObei ich dagegen wäre.
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Re: Wie steht ihr dem Thema Drogen gegenüber?
Deren Droge heißt "religiöser Fanatismus"Ra's al Ghul hat geschrieben:. Muslime kommen ja z.B. auch komplett ohne aus.
Die Chance den Jackpott im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140000000 und Millionen Leute sagen sich "hey, es könnte ja mich treffen".
Die Chance durch das Rauchen Lungenkrebs zu bekommen liegt bei 1:1000 und Millionen Leute sagen sich "hey, warum sollte es ausgerechnet mich treffen".
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